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Donnerstag, Januar 12, 2017

[Rezension] Thomas Vaucher - Die Akte Harlekin

Dieses Buch hat einfach einen wahnsinnig interessanten Klappentext, so dass ich es einfach lesen musste. :)




  • Originaltitel: "Die Akte Harlekin"
  • Autor: Thomas Vaucher
  • Verlag: Riverfield Verlag
  • Erscheinungdatum: 17. August 2016
  • Format: Gebundene Ausgabe, eBook
  • Seiten: 352
  • Preis: 22,00€
  • ISBN: 978-3-9524640-0-7




Der Autor:
Thomas Vaucher, 1980 in Freiburg (CH) geboren, ist Autor, Musiker, Schauspieler und Lehrer. Er war seit jeher vom Mittelalter und dem Fantasy-Genre begeistert, welches er bei Rollenspielen lieben lernte. Selbst aktiver Spieler und Organisator von Rollenspielen und Live-Rollenspielen (LARPs), schrieb er schon als Kind Fantasy-Kurzromane.
Seine Geschichte "Tyrions Wacht" aus der Anthologie "Der Treue geopfert (Arcanum Fantasy Verlag) erreichte beim Deutschen Phantastik Preis 2009 den 2. Platz.
2010 wurde sein erster Roman (der historische Roman "Der Löwe von Burgund") publiziert. Zahlreiche weitere folgten.
Thomas Vaucher ist auch Mitglied der Heavy Metal Formation EMERALD (CH), welche bisher sechs CDs (zwei davon bei Shark Records (D), drei davon bei Pure Steel Records (D)) veröffentlicht hat. [Amazon]



Die Gestaltung:
Das Cover ist rötlich-weiß gehalten mit schwarzer Umrahmung, in der Mitte sieht man einen Pendel an einer roten Schnur. Das Buch beginnt mit dem Prolog, ist in 61 Kapitel eingeteilt und endet mit dem Epilog. Die Schriftart sowie Schriftgröße sind angenehm lesbar. 

Der Inhalt:
Kommissar Richard Winters erster Fall: Ein Thriller der absoluten Spitzenklasse!
Ein Serienkiller, der seine Opfer sämtlicher Körperflüssigkeiten beraubt, versetzt die Bevölkerung in der Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Die Angehörigen der Ermordeten begehen wenige Tage nach den Verbrechen Selbstmord, nachdem sie angegeben haben, ihnen seien die Getöteten als Geister erschienen. Die Polizei tappt im Dunkeln und engagiert den ehemaligen Kommissar und Experten für Okkultes, Richard Winter, als externen Ermittler für den Fall. Im Laufe seiner Nachforschungen macht Winter eine grauenvolle Entdeckung, die ihn jedoch bald selbst ins Visier des Killers geraten lässt

Meine Meinung:

Der Autor schreibt einfach und flüssig und zieht einen schon mit seinem Schreibstil in den Bann. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, was ich bei Büchern sehr mag.

Der Protagonist Richard Winter raucht und trinkt viel, lebt mit seiner Hündin Sydney in einer sehr unstrukturierten, unordentlichen Wohnung und war früher Kriminalpolizist und ist nun als Privatdetektiv unterwegs. Eines Tages wird er von seiner früheren Kollegin bei einem okkulten sowie mysteriösem Fall in Bremen hinzugezogen. 

"Die Akte Harlekin" hat sich für mich als wahrer Pageturner erwiesen. Der Autor konnte die ganze Zeit die Spannung aufrecht erhalten. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter ist und gerade das Miträtseln war auch wieder spitze


Fazit:
Ich kann dieses Buch absolut jeden ans Herz legen, der gerne Thriller liest. Über einen 2. Teil würde ich mich sehr freuen.

 

Freitag, Dezember 30, 2016

Neuerscheinungen: Januar 2017

Jeden Monat kommen unzählige neue Bücher auf den Markt, darunter sind meist einige, die ich auch gerne lesen und kaufen würde und genau diese möchte ich euch für den Januar 2017 vorstellen:


Der Magizoologe Newt Scamander will in New York nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Doch als sein magischer Koffer verloren geht und ein Teil seiner phantastischen Tierwesen entkommt, steckt Newt in der Klemme – und nicht nur er.
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch, nach Motiven aus dem gleichnamigen Hogwarts-Schulbuch, ist das Drehbuchdebüt von J.K. Rowling, Autorin der heiß geliebten und weltweit erfolgreichen Harry-Potter-Serie. Dieses Abenteuer, mit seinen außergewöhnlichen Figuren und magischen Geschöpfen, sprüht vor Ideen und ist große Erzählkunst, die ihresgleichen sucht. Es ist für alle Filmliebhaber und Leser ein absolutes Muss – für eingeschworene Fans wie für jeden Muggel, der die Magische Welt zum ersten Mal betritt. Erscheint am: 28.01.2017




Happy End? Das gibt es doch nur im Film! Da ist sich Dawn Edwards ganz sicher. Seit sie ihren Exfreund in flagranti mit einer anderen erwischt hat, hat sie Männern abgeschworen und sich stattdessen ganz aufs College und das Verwirklichen ihrer Träume konzentriert. Vor allem für einen Weiberhelden wie Spencer Cosgrove ist in ihrem Leben kein Platz. Da können seine Annäherungsversuche noch so kreativ sein. Doch eines Tages entdeckt Dawn durch Zufall eine völlig neue Seite an Spencer und stellt fest, dass hinter seiner humorvollen Fassade ein dunkles Geheimnis steckt und er viel mehr als der Aufreißer ist, der er vorgibt zu sein ... Erscheint am: 13.01.2017






Brünhilde Blum. International gesuchte Mörderin. Liebevolle Mutter zweier Töchter. Seit Monaten auf der Flucht. In Hamburg will sie zur Ruhe kommen, einen Neuanfang wagen, und fast, so scheint es, gelingt es ihr auch. Ausgestattet mit einer neuen Identität und etwas Geld wohnt sie mit ihren Töchtern in einem wunderschönen Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles ist gut. Bis zu dem Tag, an dem sie für ihr neues Leben bezahlen muss – denn der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, fordert ein, was sie ihm versprochen hat. Sie soll für ihn jemanden töten. Das Problem dabei ist nur, dass es sich um einen Menschen handelt, der ihr sehr ans Herz gewachsen ist ... Erscheint am: 09.01.2017

Montag, Dezember 26, 2016

Neuzugänge #Dezember

Da im Dezember nicht nur Weihnachten vor der Tür steht, sondern auch mein Geburtstag, sind einige neue Bücher und zwei DVD's bei mir eingezogen.

Die beiden Buchverfilmungen muss ich mir unbedingt ansehen :) und den Thriller "Anders" bekam ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal.
Da ich mich selbst momentan in einem Tief befinde habe ich mir zwei Bücher über Depressionen und eins über Borderline bei Medimops bestellt. :)
Desweiteren habe ich mir bei Medimops diese zwei Bücher bestellt und bei Rebuy sind es gleich 9 Bücher geworden:
Bei Amazon habe ich mir diese 6 Schätze gekauft
Welche Bücher sind bei euch diesen Monat eingezogen? :)

Montag, Dezember 19, 2016

[Rezension] Andreas Gruber : Racheherbst

Nachdem ich Rachesommer gelesen und für sehr gut befunden hatte, musste ich natürlich auch den Nachfolger der Reihe, Racheherbst lesen. 


  • Originaltitel: "Racheherbst"
  • Autor: Andreas Gruber
  • Verlag: Goldmann
  • Erscheinungdatum: 14.09.2015
  • Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch
  • Seiten: 512
  • Preis: 9,99€
  • ISBN: 978-3-442-48241-2
  • Leseprobe






 Der Autor:
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst. 

Die Gestaltung:
Das Cover ist schwarz gehalten und hat am rechten Rand etwas Glitzer. Mittig steht in Großbuchstaben und auf grauem Hintergrund der Buchtitel. Ein roter Faden geht durch den Buchtitel. Das Buch beginnt mit dem Prolog, ist in 59 Kapitel eingeteilt und endet mit dem Epilog und der Danksagung. Die Schriftart sowie Schriftgröße sind gut leserlich gewählt worden. 



Der Inhalt:
Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden ...


Meine Meinung:
Nachdem ich "Rachesommer" so toll fand, wollte ich natürlich sofort den Nachfolger "Racheherbst" lesen. Gesagt, getan habe ich mir das Buch sofort bestellt und am nächsten Tag war es schon da. Die Protagonisten sind wieder dieselben, der 54-Jährige Kommissar Walter Pulaski und die 34-Jährige Anwältin Evelyn Meyers. Mittlerweile hat Frau Meyers ihren Wunsch erfüllt und ist Strafverteidigerin. Neu dazu kommt Mikaela, die Mutter der getöteten Prostituierten aus Leipzig, die sich am Mörder ihrer Tochter rächen möchte. Die Story spielt drei Jahre nach "Rachesommer" und geht diesmal quer durch Europa.

Bereits der Prolog ist grausam und brutal und lässt auf eine spannende Geschichte hoffen und man wird auch definitiv nicht enttäuscht.

Auch "Racheherbst" hat wie sein Vorgänger zwei Handlungsstränge, nämlich den von Herrn Pulaski und Mikaela, der Mutter eines ermordeten Mädchens und den von Evelyn in Wien. Zwischendurch werden diese Handlungsstränge kurz durch Rückblenden unterbrochen und man erfährt mehr über die Morde.

Der Schreibstil von Herrn Gruber ist wieder einfach, flüssig und fesselnd und die Sätze sowie Kapitel sind überwiegend sehr kurz gehalten, was ich klasse finde. Die Geschichte ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben worden. 

Gut finde ich, dass man "Racheherbst" auch ohne Vorkenntnisse lesen kann, denn vieles wird nochmal erklärt und die Protagonisten werden erneut beschrieben, so dass die Reihenfolge der Bücher nicht so wichtig ist. Anstelle eines klassischen Klappentextes stehen hier zwei Steckbriefe, von Pulaski und Meyers.

Mir hat das Buch sehr gefallen, es war richtig spannend und ich hatte die 512 Seiten regelrecht inhaliert. Besonders zum Ende hin war es ein wahrer Pageturner. Die Geschichte an sich hält viele Wendungen bereit, so dass die Spannung zwischendurch nicht abflacht.


Fazit:
Ein sehr gelungener Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte und der mit seinem Vorgänger "Rachesommer" mithalten kann.



Samstag, Dezember 17, 2016

[Hörbuch Rezension] David Safier - Traumprinz

Vor kurzem habe ich mir wieder ein Abo bei Amazon audible gemacht und mir dann auch direkt den neuen Safier für ein Guthaben gekauft.


  • Originaltitel: Traumprinz
  • Autor: David Safier
  • Sprecherin: Nana Spier
  • Dauer: 7 Stunden und 42 Minuten
  • Verlag: Argon Verlag
  • Erscheinungdatum: 28. Oktober 2016
  • Format: Gebundene Ausgabe, eBook, Hörbuch
  • Preis: 11,99€ (im audible Abo 9,95€ oder 1 Guthaben)

Der Autor:
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund. [via Amazon]

Inhalt: [via Amazon]
Du findest keinen? Mal dir einen!
Welche Frau würde sich nicht gerne den perfekten Mann malen? Die verträumte Comiczeichnerin Nellie hat schlimmen Liebeskummer, als ihr zufällig eine alte tibetische Lederkladde in die Hände fällt. In die zeichnet Nellie ihren Traumprinzen: stark, edel und dreitagebärtig. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, hat der Prinz das Zeichenblatt verlassen und steht leibhaftig vor ihr. Mit Schwert und Kettenhemd. Gemeinsam mit dem ungestümen Prinzen namens Retro macht Nellie sich in Berlin auf die Suche nach dem Geheimnis der magischen Kladde. Denn alles, was man in sie hineinzeichnet, erwacht zum Leben. Dabei erlebt das ungleiche Paar jede Menge Abenteuer: Nellie und Retro kämpfen gegen Skinheads, sie fliehen vor der Polizei und stellen fest, dass böse Kräfte mit der Magie der Lederkladde die Welt zerstören wollen. Das größte Abenteuer jedoch, das die beiden zu bestehen haben, ist das der Liebe.


Meine Meinung:
Vorneweg sollte ich erwähnen, dass ich von David Safier bisher nur "Happy Family" gelesen habe und "Mieses Karma" und weitere Werke nur vom Namen her kenne. Trotzdem entschied ich mich zu dem Hörbuch "Traumprinz" weil ich den Klappentext lustig fand. 

An einigen Stellen konnte ich mich köstlich amüsieren und musste das ein oder andere Mal lachen, aber im Großen und Ganzen war es eher unlustig und viel zu vollgepackt mit Vergleichen zu Harry Potter, Tribute von Panem und Star Wars. Generell sollte man für das Buch mit der Zeit schwimmen und viele Filmen und Serien schauen um über den ein oder anderen Witz schmunzeln zu können.

Die Sprecherin hingegen hat einen guten Job gemacht und gleich mehrere Stimmlagen gekonnt eingesetzt und an der ein oder anderen Stelle sogar gesungen. Sie musste wohlgemerkt die Stimme von Bendiks, dem Traumprinzen Retro, dem Nerd Lenny, seine Erschaffung Ivola und der Protagonistin selbst verkörpern. 

Das Hörbuch ist in der Ich-Form aus Nellies Sicht gesprochen. So richtig warm werden konnte ich allerdings weder mit ihr noch mit den anderen Figuren. Dank der Sprecherin Nana Spier konnte ich mir die Figuren allerdings sehr gut vorstellen und war mitten im Geschehen drin. Hier nochmals ein großer Pluspunkt für die Sprecherin.

Insgesamt muss man hierfür nicht viel nachdenken und kann sich einfach berieseln lassen, gut für zwischendurch. Ich habe zum Beispiel nebenbei Puzzle gespielt. 

Fazit:
Unterhaltsam und gut für Zwischendurch, um mal abzuschalten. Aber für mich nicht so lustig wie erwartet, es konnte mich einfach nicht von sich überzeugen. 

 

Donnerstag, Dezember 15, 2016

[Rezension] Anita Terpstra: Anders

Das Buch habe ich in letzer Zeit auf vielen Blogs gesehen und wurde neugierig. Dank dem Bloggerportal konnte ich dies nun auch lesen :)

  • Originaltitel: "Anders"
  • Autorin: Anita Terpstra
  • Übersetzer: Jörn Pinnow
  • Verlag: Blanvalet
  • Erscheinungdatum: 15.08.2016
  • Format: Klappenbroschur, Taschenbuch
  • Seiten: 384
  • Preis: 9,99€
  • ISBN: 978-3-7341-0257-8
  • Leseprobe







Die Autorin:
Die niederländische Schriftstellerin Anita Terpstra, geboren 1975, studierte Journalismus und Kunstgeschichte und arbeitete danach als freie Journalistin für einige Zeitschriften. »Anders« ist ihr erster Roman bei Blanvalet.


Der Inhalt:
Alma Meester, ihr Mann Linc und die beiden Kinder Iris und Sander sind eine ganz normale, glückliche Familie. Bis zu dem Tag, als der elfjährige Sander zusammen mit einem Freund während eines Ferienlagers spurlos verschwindet. Der andere Junge wird kurz darauf tot aufgefunden, doch Sander bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Sechs Jahre später meldet sich ein junger Mann bei einer deutschen Polizeistation. Er sei der verschwundene Sander Meester. Die Familie ist überglücklich, doch nach und nach kommen der Mutter Zweifel. Ist der Junge wirklich ihr Sohn? Und was ist in der Nacht damals tatsächlich passiert? 


Die Gestaltung:
Das Buch zeigt ein verlassenes, weißes kleines Häuschen mitten im herbstlichen Wald. Der Titel steht im Cover oben und ist in orange und Großbuchstaben gehalten. Das Buch ist in 57 Kapitel eingeteilt. Schriftart sowie Schriftgröße sind angenehm lesbar.


Meine Meinung:
Durch einige Blogs wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und der Klappentext hat mich direkt von sich überzeugt, so dass ich es einfach anfragen musste und sogar Glück hatte. Die Autorin hingegen war mir bis zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannt und so war ich auf ihren Schreibstil und die Geschichte sehr gespannt.

Die Geschichte beginnt direkt ohne Prolog. Im ersten Kapitel dreht sich alles rund um die Suche nach Sander in einem Wald. Danach erfährt man wie Sander 6 Jahre später seinen jetzt verstorbenen Entführer begräbt und sich an ein Polizeirevier in Deutschland wendet und so seine Familie wieder findet. Das Buch ist aus der Sicht der drei Familienmitglieder, Vater Linc, Schwester Iris und Mutter Alma, geschrieben, jeweils in der 3. Person. Während Iris noch an der Rückkehr ihres Bruders zweifelt und misstrauisch ist, freuen sich Vater und Mutter umso mehr, ihn wieder in die Arme schließen zu können. Aber als Leser merkt man im Laufe der Geschichte das jeder Protagonist auch seine eigenen Geheimnisse hat. Insbesondere gibt es ein Geheimnis um Iris und Sander, welches dann ab einem bestimmten Kapitel immer wieder in Kursivbuchstaben geschildert wird. An dieser Stelle möchte ich allerdings nicht zu viel verraten, da ich sonst spoilern müsste.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, spannungsgeladen und einfach zu lesen. Ich hatte die Protagonisten immer vor meinen geistigen Augen und konnte somit richtig mit ihnen mitfiebern.

Das Buch konnte mich zwar nicht von der ersten Seite an von sich überzeugen, aber ab der Hälfte des Buches konnte es kontinuirlich den Spannungsbogen aufrecht erhalten und mich regelrecht in seinen Bann ziehen. Das Ende war für mich vollkommend überraschend, ich hätte damit absolut nicht gerechnet.

Fazit: 
Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, da es mich anfangs nicht fesseln konnte. Doch im Laufe der Geschichte wurde es richtig spannend, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein sehr empfehlenswerter Thriller.



Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag ♥

Mittwoch, Dezember 14, 2016

[Rezension] Vanessa Mansini : Dornröschen hatte es leichter

Auf dieses Buch bin ich durch den LovelyBooks Preis gestoßen und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, stand fest, dass ich das unbedingt lesen muss.



  • Originaltitel: "Dornröschen hatte es leichter"
  • Autorin: Vanessa Mansini
  • Herausgeber: Michael Meisheit
  • Erscheinungdatum: 12. Oktober 2016
  • Format: Taschenbuch, eBook
  • Seiten: 364
  • Preis: 9,90€
  • ISBN: 978-3981721034






 Der Autor:
Michael Meisheit ist seit über siebzehn Jahren Drehbuchautor bei der Fernsehserie "Lindenstraße". Nebenher hat er zeitweise auch für die Telenovela "Rote Rosen" gearbeitet und den Fernsehfilm "Dann kam Lucy" geschrieben. 2012 hat er seinen ersten Roman "Soap" veröffentlich. Unter dem Pseudonym "Vanessa Mansini" hat er erstmals im Sommer 2013 geschrieben. Der heitere Roman "Nicht von dieser Welt" wurde überraschend zum Bestseller. Er stürmte Platz 1 der Kindle-Charts und verkaufte sich als eBook über 30.000 mal. In seinem Blog michaelmeisheit.de schreibt Michael Meisheit über seine Arbeit als Drehbuch- und Romanautor.


Die Gestaltung:
Das Buchcover zeigt eine rothaarige Comiczeichnung einer Frau. Der Hintergrund ist lila und zeigt einige Smartphones. Der Buchtitel steht hierbei mittig. Das Buch ist in 63 Kapitel eingeteilt und in angenehm großer Schriftgröße gehalten.

 
Der Inhalt:
Stell dir vor, Du wachst auf und die Welt hat sich zwanzig Jahre weitergedreht!

Eben noch stand Hermine kurz vor dem Abi, war unsterblich verliebt und träumte von Reisen, Beruf und Familie. Jetzt ist sie siebenunddreißig, Single und arbeitslos. Ihre biologische Uhr tickt gewaltig. Doch Hermine hat im Koma das komplette Internet verschlafen, weswegen die Online-Suche nach Mr. Right sich schwierig gestaltet. Ein gefühlter Teenager in einer fremden, erwachsenen Welt voller Smartphones, Hipster und mit der komischen Umweltministerin als Kanzlerin. Wenn nur nicht ständig alle fragen würden, wo denn ihr Harry Potter sei - denn sie hat keinen Schimmer, wer das sein soll.

 
Meine Meinung:
Im ersten Kapitel lernen wir die 37-jährige Hermine kennen, die gerade aus dem Koma erwachte und erfährt, dass die Oma an ihrem Bett ihre Mutter ist und der "Physiotherapeut" ihr Vater und dass mittlerweile nicht 3 Tage sondern 20 Jahre verstrichen sind.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, humorvoll und einfach. Die Geschichte an sich wurde aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben. Ich konnte mich gut in die vorgestellten Personen hineinversetzen und hatte das Buch in wenigen Tagen verschlungen.

Die Protagonistin war mir auf Anhieb symphatisch. Sie ist zwar etwas naiv und hat die Unvernuft eines Teenagers, aber sie ist bodenständig und gibt Acht auf ihre Mitmenschen.

Mir hat die Story sehr gut gefallen, war mal etwas anderes zu dem Stoff, den ich normalerweise lese. Es hat mir gefallen, den Prozess des rasanten Erwachsenwerdens und die Entwicklung der Protagonistin zu begleiten, vom naiven "Mädchen" zur erwachsenen Frau. Aber es lässt teilweise auch einen kleinen bitteren Nachgeschmack da, was der Technikfortschritt mit uns Menschen gemacht hat, vorallem in Bezug auf Smartphones, die in der heutigen Zeit schon zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Das einzige, dass ich an dem Buch zu bemängeln habe, ist, dass es an manchen Stellen schon zu klischeehaft war. 


Fazit:
Ein sehr gelungenes, humorvolles Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.

 


Montag, Dezember 12, 2016

[Rezension] Andreas Gruber : Rachesommer

Nachdem ich "Todesfrist" von Andreas Gruber so grandios fand, wollte ich unbedingt mehr von ihm lesen und habe mich der Reihe um "Rachesommer" gewidmet. 


  • Originaltitel: "Rachesommer"
  • Autorin: Andreas Gruber
  • Verlag: Goldmann Verlag
  • Erscheinungdatum: 14.02.2011
  • Format: Gebundene Ausgabe, Taschenbuch, e-Book, Hörbuch
  • Seiten: 416
  • Preis: 8,99€
  • ISBN: 978-3-442-47382-3
  • Leseprobe 






Der Autor:
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst. 

Die Gestaltung:
Das Buchcover zeigt einen rot-weißen, blutverschmierten Rettungsring und auch darunter auf dem grauen Holzboden liegt Blut. Im Rettungsring steht der Autorenname und der Buchtitel in Großbuchstaben. Auf dem Ring steht "Thriller". Das Buch beginnt mit dem Prolog, ist in 71 Kapitel eingeteilt und endet mit dem Epilog. Die Schriftart sowie Schriftgröße ist gut leserlich gewählt.

  Der Inhalt:
Vier mysteriöse Todesfälle, ein geheimnisvolles Mädchen – und ein Sommer der Rache

Wien. Vier wohlhabende Männer im besten Alter sterben innerhalb kürzester Zeit unter ähnlichen Umständen. Und nur die Anwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufall ...

Leipzig. Mehrere Jugendliche, allesamt Insassen psychiatrischer Kliniken, sollen Selbstmord begangen haben. Kommissar Pulaskis Misstrauen ist geweckt, er beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Evelyn zusammen, und ihre gemeinsame Spur führt sie bis zur Nordsee, zu einem Schiff, das ein schreckliches Geheimnis birgt ... 


 Meine Meinung:
Als Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez Fan wollte ich mal aus der Reihe tanzen und die Reihe um Kommissar Walter Pulaski lesen, die zurzeit zwei Bücher beinhaltet, nämlich Rachesommer und Racheherbst.

Bereits der Prolog nimmt mächtig an Fahrt auf und hat mich so gefesselt, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Der Leser erlebt hierbei mit, wie eine Frau namens Lisa einen Mann namens Edward in einem Cabrio ermordete. Die Story beinhaltet zwei Handlungsstränge, die in verschiedenen Städten, nämlich Wien und Leipzig, angesiedelt sind.  Zwischendurch werden diese Handlungsstränge kurz durch Rückblenden unterbrochen und man erfährt mehr über die Morde und die mysteriöse Frau aus dem Prolog.

Im ersten Kapitel lernen wir die Anwältin Evelyn Meyers kennen, die an einem Fall arbeitet und dafür sogar privat ermittelt. Ein pensionierter Kinderarzt ist in einem Abwasserkanal ertrunken aufgefunden worden und Evelyn will beweisen, dass der Schacht gut abgesichert war, damit die Baufirma ihres Onkels den Fall gewinnt und nicht insolvent geht. Doch im Laufe der Zeit kommen erneute, ähnliche Fälle hinzu und Evelyn glaubt nicht an einen Zufall. Im 5. Kapitel lernen wir den Kriminaloberkommissar Walter Pulaski kennen, der in Leipzig in Fällen von Jugendlichen in Psychiatrien ermittelt, die allesamt Selbstmord begangen haben sollen. Die Spuren führen Evelyn und Walter nach Norddeutschland, wo sie aufeinandertreffen und merken, dass ihre Fälle zusammenhängen.

Die beiden Protagonisten Evelyn und Walter wurden sehr gut ausgearbeitet und machten auf mich einen symphatischen Eindruck. Ich als Leserin konnte mich gut in sie hineinversetzen und hatte sie immer vor Augen. Bei Pulaski hat mir insbesondere gefallen, dass er sich so für die Opfer einsetzt und die Suche nach Beweisen und Hinweisen nicht erfolglos aufgibt. Pulaski selbst hat seine Frau an den Folgen einer Chemotherapie verloren, hat eine Tochter, ist ein sportlicher Vegetarier, aber auch starker Raucher und braucht ständig schwarzen Kaffee. 

Auch bei "Rachesommer" bleibt sich Andreas Gruber wieder seinem Schreibstil treu, einfach und flüssig, dazu hält er seine Sätze überwiegend sehr kurz. Die Geschichte wird aus der Sicht eines auktorialen Erzählers erzählt und die Kapitel sind recht kurz gehalten, was ich bei Büchern ansich sehr mag.

Erneut hat Andreas Gruber es geschafft, mich von sich zu überzeugen und ich konnte das Buch kaum mehr weglegen. Neben Fitzek ist er definitiv zu meinem Lieblings Thriller Autor geworden.

Fazit:
Ich empfehle es allen Thriller-Fans, aber auch Thriller-Neulingen und werde mir nach diesem gelungenen Reihenauftakt nun"Racheherbst" bestellen

 

Sonntag, Dezember 11, 2016

[Rezension] Heide Fuhljahn : Kalt erwischt

Wer mich länger verfolgt, weiß, dass ich Erfahrungsberichte liebe und diesmal geht's um das Thema Depression. Zu dem Thema habe ich bereits in der Vergangenheit viel gelesen und recherchiert und bin aber auch selbst davon betroffen, so dass ich mich auf dieses Buch sehr gefreut habe.

  • Originaltitel: "Kalt erwischt"
  • Autor: Heide Fuhljahn
  • Verlag: Diana Verlag
  • Erscheinungdatum:09. April 2013
  • Format: Paperback, Klappenbroschur, eBook
  • Seiten: 320
  • Preis: 16,99€
  • ISBN: 978-3-453-29115-7
  • Leseprobe







Die Autorin:
Heide Fuhljahn, geboren 1974 in Kiel, lebt heute in Hamburg und schreibt u.a. für "Brigitte". Als freie Fachjournalistin konzentriert sie sich seit vielen Jahren auf die Schwerpunkte Psychologie, Gesundheit und Ernährung. Inzwischen ist sie eine gefragte Expertin und hält zahlreiche Lesungen in Kliniken und auf Patientenkongressen.

Die Gestaltung:
Das Buchcover ist hellblau-grün gestaltet, mit einem schwarzen Loch und einer roten Leiter daraus. Der Buchtitel erstreckt sich über die obere Coverhälfte in roten Buchstaben. Das Buch beginnt mit einer Einleitung, ist in 19 Kapitel eingeteilt und endet mit einem Serviceteil, Register und Danksagung. Die Schriftart sowie Schriftgröße sind gut leserlich. 


Klappentext:
Jahrelang versucht die Journalistin Heide Fuhljahn gegen ihre Angst vor dem normalen Alltag, ihre tiefe Traurigkeit und ihre ständige Erschöpfung anzukämpfen. Bis sie in der Therapie erkennt, dass sie krank ist, Depressionen hat. Wie vier Millionen andere Deutsche auch. Tendenz steigend. In ihrem Buch beschreibt sie ihre Krankheit schonungslos und berührend zugleich und erklärt, welche Behandlungsmethoden möglich, wichtig und richtig sind.


Es kann jeden treffen. Depressionen sind vielschichtig, die Ursachen so zahlreich wie die Therapien. Nur, welchen Weg durch den Psycho-Dschungel soll man einschlagen? BRIGITTE-Autorin Heide Fuhljahn ist sowohl Fachjournalistin als auch Patientin. Nach mehreren Klinikaufenthalten und jahrelangen Therapien weiß sie, welche Faktoren Depressionen auslösen und wie die verschiedenen Varianten geheilt werden können. Anhand ihrer eigenen Geschichte zeigt sie, wie komplex die Krankheit ist und dass Frauen besonders und doppelt so häufig wie Männer betroffen sind. Dazu befragt sie Experten und stellt deren Tipps zu Medikamenten und Psychotherapien vor. Und sie macht Mut, denn sie versichert: Depressionen sind heilbar!

Meine Meinung:
Gerade in der heutigen Zeit kann es jeden kalt erwischen: Die Depression, das schwarze Loch, das einen umringt und nicht mehr loslassen will. Ca. 4 Millionen Menschen sind in Deutschland erkrankt und die Tendenz steigt, zudem kommt noch die Dunkelziffer dazu, nicht jeder traut sich das Thema anzusprechen oder Hilfe zu holen. Oftmals bekommt man vielleicht noch dumme Sprüche zu hören wie "Stell dich nicht so an" oder "Das ist ja nicht so schlimm". Psychische Krankheiten sind für viele immer noch ein großes Tabuthema oder werden erst gar nicht anerkannt.  

Buchzitat: "Depressionen sind kein Zeichen von Schwäche oder Faulheit. Nie!"


Die Autorin selbst lebt nun seit 3 Jahren "depressionsfrei". Ihr erster Zusammenbruch war im August 2006 auf einer Journalistenreise nach Norwegen. Sie leidet zu dieser Zeit an starkem Liebeskummer sowie Trennungsschmerz und ist in Therapie bei einem Psychologen, der zugleich Psychiater ist. Sie nimmt Beruhigungs- und Schlafmittel sowie Antidepressiva und denkt an Suizid. Nach der Norwegen Reise bekommt sie von ihrem Psychiater eine Einweisung in die Klinik, ihr erster Klinikaufenthalt naht. Der Klinikaufenthalt wird im dritten Kapitel geschildert, zumindest der erste Kliniktag. Einiges kannte ich schon aus meinen Klinikalltagen, die Abläufe sind ja immer gleich oder sehr ähnlich mit Untersuchungen, Psychologen-Erstgespräch, Zimmereinteilung uvm. Nur die Mitpatienten waren bei der Autorin so, wie man sie sich nicht gerade wünscht.

Das zweite Kapitel handelt davon, wie sich eine Depression anfühlt. Ich hätte es selbst nicht besser beschreiben können, als Betroffene weiß ich es ja selbst, wie es sich anfühlt und fühlte mich durch das Buch auf einmal sehr verstanden. Das Kapitel endet mit einer Symptome-Liste und der Erklärung für die Einteilung im ICD. Das 5. Kapitel handelt von den Ursachen einer Depression, die hier auch wieder genau dargestellt werden. Das wären zum einen biologische Faktoren, zum anderen psychosoziale Faktoren, aber auch die Unfähigkeit zur Stressbewältigung und psychodynamische Faktoren. Darauf folgt ein Interview mit Privatdozent Dr. Reinhard Lindner. Auch finde ich super am Buch, dass alles anschaulich gestaltet wird, zum Beispiel mit Infografiken. Kapitel 8 beschäftigt sich mit dem Thema "Depressionen und Frauen" und zeigt unter anderem auf, dass Frauen häufiger depressiv werden, während Männer überproportional kriminell werden und dass eine Depression bei Frauen in der Regel länger verläuft als bei Männern. Im 10. Kapitel geht es dann um Psychopharmaka wie Antidepressiva. Frau Fuhljahn schildert hierbei ihre Erfahrung mit Medikamenten, die sie bekommen hatte, aber schreibt auch über Medikamentgruppen, die sie selbst nicht ausprobiert hat. Hierbei gibt es ein Interview mit einem Professor einer psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich über die Wirkung von Antidepressiva. Interessant fand ich auch Kapitel 12, welches sich mit verschiedenen Therapieformen beschäftigt. Im 18. Kapitel werden dann auch verwandte Krankheiten wie Persönlichkeitsstörungen oder Essstörungen aufgegriffen.

Wir begleiten die Autorin von ihrer Kindheit, die vom Tod ihrer Mutter geprägt wurde, zum Internatsleben und Abitur sowie Studium, die Jugend bishin zum Erwachsenenalter. 

Heide Fuhljahn vermischt in ihrem Buch Autobiografie mit Fachartikeln sowie Interviews, welches ihr sehr gelungen ist und auch gut verständlich für die Allgemeinheit gehalten ist. Sie selbst schreibt, dass sie das Buch geschrieben hat um anderen Frauen zu helfen, leichter und schneller Hilfe zu finden als sie sie gefunden hat.  Zum Schluss gibt es einen 15-seitigen Service Teil zur Selbsthilfe, der Antworten auf Fragen gibt (z.B. "Wann zum Hausarzt", "Wann zum Psychiater" etc.), aber auch Hilfsangebote und wichtige Internetadressen preisgibt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist sehr hilfreich und nützlich, sowohl für Betroffene als auch für Angehörige von Betroffenen. Aber auch jeder, der mehr zum Thema Depression erfahren möchte kann auf dieses Werk zurückgreifen. 

Fazit:
Ein absolut lehrreiches Buch, welches ich wärmstens empfehlen kann.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Diana Verlag ♥