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Freitag, März 04, 2016

Blogparade: Gaming, nur etwas für Nerds?

Die Blogger von "Die Prüfkiste" haben ihre erste Blogparade gestartet - und diese geht um mein derzeitiges Lieblingsthema, nämlich über's Zocken! Zudem habe ich mir für das Beantworten der Fragen noch meinen Freund sowie einen sehr guten Online Freund mit ins Boot geholt und wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.


Gaming nur etwas für Nerds?
  • Chris: Definitiv nicht. Man muss immer beachten, was man als "Gaming" definiert. Wenn man es so auffässt, dass damit Spiele im Allgemeinen zusammengefasst werden, dann verbringen definitiv sehr viele Leute einen gewissen Teil ihrer Freizeit mit Spielen. Das beste Beispiel sind Partys oder Geburtstage. Schon alleine hier lernen Kinder spielerisch den richtigen Umgang miteinander. Später bei Studentenpartys werden allerlei Spiele ausgepackt, sei es elektronisch an PC/Konsole oder die guten alten Trinkspiele. Eben auch eine gewisse Art von Spielen. Bezieht man die Frage lediglich auf Videogames, so kenne ich mehr als genug Personen, welche Familie, Freunde und Arbeit haben und dennoch gerne ab und an in eine virtuelle Realität abtauchen. Seien es MMO, Browsergames, die kurze Runde Shooter am Wochenende oder was auch immer... ich schätze Games sind bereits in der Gesellschaft angekommen, werden jedoch gerne in der Öffentlichkeit belächelt.
  • Diana: Die Texte von Chris und Sebastian drücken all das aus, was ich schreiben wollte! :D
  • Sebastian: Nein. Gaming ist für jedermann! Zudem gibt es sehr viele Genre, in der man sich gut einfinden kann, u.a Rollenspiel, Ego-Shooter, Click&Point usw. Auch Knobbel- oder Rätselspiele sind vorhanden. Gaming ist heutzutage ein guter Zeitvertreib bzw. ein Hobby! Die einen spielen im realen Leben Tennis, Golf oder Fussball, und die anderen gehen halt am PC Fussball spielen.

Was denkst du übers Gaming?
  • Diana: Es ist eine Leidenschaft, ein Hobby. So wie andere regelrecht Bücher verschlingen, verbringe ich gerne Zeit vor meinem PC. Die Menschen, die "Gaming" verurteilen, sollten sich selbst erstmal ein eigenes Bild darüber machen. Spiele können durchaus bildend sein und sowohl die englische Sprache als auch die Konzentration stärken.
  • Chris: Einen großen Teil dieser Frage habe ich bereits in der vorherigen Frage beantwortet. Gaming ist genauso wie viele andere Freizeittätigkeiten als ein Hobby anzusehen. Ebenso wie bei allen anderen Hobbys, kann es auch hier vorkommen, dass manche Leute sich etwas zu sehr zurückziehen um sich voll und ganz ihrer Leidenschaft hinzugeben. Für mich ist Gaming alltagstauglich und kann ebenso wie das Lesen zu einer eher bildenden Freizeitbeschäftigung zählen.
  • Sebastian: Gaming ist nicht wie viele sagen, einfach "Zeitverschwendung", sondern ein Hobbie! Das spielen am PC steigert laut Experten den IQ und verbessert dein Reaktions- und Denkvermögen. Man sollte aber auch die 10-15min Pause pro Stunde einhalten, da es sonst zu Schäden vieler arten kommen kann. Epilepsie kann durchaus beim "Gamen" entstehen, bzw auftauchen! Zwischendurch etwas Trinken oder mal kurz in die Küche laufen :)  Außerdem ist Gaming ein schönes Hobbie, wo man sich gerne mal verträumt... eine Fantasy Welt etc. Man vergisst auch dann oft die eigenen Sorgen etc.
     

Spielst du selbst oder kannst du mit dem ganzen nichts anfangen?
  • Diana: Bereits in meiner Kindheit habe ich auf meinem damaligen PC und meiner PS2 Spiele wie "Biomenace", "Tekken", "Formula 1" sowie "Tarzan" und "Rayman" gespielt. In meiner Jugend ist das Zocken leider in den Hintergrund gerückt, bis ich meinen Freund kennenlernte, der von klein auf leidenschaftlicher Gamer geblieben ist. Durch ihn bin ich auf die Plattform "Steam" aufmerksam geworden und spielte einige Zeit gelegentlich und seit Ende 2015 regelmäßig Point & Click Adventures, Hidden Object Adventures, Puzzler, Platformer und Tower Defense Games.
  • Chris: Ich glaube ich spiele seit ich 6 Jahre alt bin Videogames. Eventuell sogar schon länger, so genau weiß ich das nicht mehr. Es fing alles an, als mein Vater durch sein eigenes Hobby immer wieder Computerbildschirme nach Hause brachte und mein Bruder und ich diese testen sollten. Er reparierte gerne in seiner Freizeit für Freunde und Bekannte diverse elektronische Geräte und hat damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Wir konnten damals diverse DOS-Games spielen und er hat den Monitor auf diverse Flackerer oder seltsames Rauschen beobachtet. Win-Win! :) Später hat unsere Mutter uns zu Weihnachten ein NES geschenkt. Schnell wurde unsere Spielesammlung gigantisch! Es gesellten sich alle Arten von Konsolen und PCs hinzu, so dass ich sagen kann: Mit dem Hobby meines Vaters fing alles an. An dieser Stelle möchte ich hinzufügen, dass er etwas zu viel Zeit für dieses Hobby verwendet hat und die Familie teilweise zurückstecken musste. Daran könnt ihr also sehen, dass ALLE Hobbys einen negativen Einfluss haben können. Egal welche.
  • Sebastian: Ja, ich bin aktiver Gamer und spiele schon bis 10 Stunden am Tag. In den warmen Frühlings-, Sommer- und Herbsttagen bin ich eher
    etwas weniger am PC, da ich mein 2. Hobbie nachgehe, das Fahrradfahren / Spazieren gehen.
    Ich muss aber sagen, dass ich kein Counter Strike, Battlefield oder Call of Duty Spieler bin, sondern eher der Spieler, der
    auf Geschichte etc. achtet. "The Witcher 3" z.B. tolle Geschichte, super Grafik, oder auch "Final Fantasy". Das sinnlose "rumballern", wie es die Ego-Shooter spieler sagen, ist rein gar nichts für mich. Gerne Rätsel ich auch, oder spiele Puzzlegames.
Gaming Setup - Diana's Schreibtisch, Konsolen von Diana & Chris

    Was ist dein Lieblingsspiel?
    • Diana: Das ist eine schwieeerige Frage und ich schaffe es tatsächlich nicht mich auf ein Spiel zu beschränken. In diesem Blogpost habe ich euch schon meine Top 3 Games vorgestellt. Hinzu gesellen darf sich noch "Life is Strange", "The Wolf Among us" und "DuckTales Remastered".
    • Chris: Ich glaube diese Frage kann kein "richtiger Gamer" auf einer DIN A4 Seite beantworten... es gibt einfach zu viele Spiele, die es absolut wert sind, gespielt zu werden. Wichtig ist auch, dass ein Spiel zu dem jeweiligen Lebensabschnitt passen muss. So kann es seine volle Wirkung entfalten! Als kleiens Beispiel nenne ich gerne FF7 für die PSX. Damals mit (ich glaube) 12 Jahren war dieses Spiel einfach nur DAS Spiel. Es gab natürlich viele weitere Highlights... sämtliche classic SNES RPGS (z.B. von ENIX) oder Metroid auf dem NES, Half-Life, CS, WC2 und WC3, WoW... ihr seht, die Liste könnte ich noch seitenweise fortführen. :)
    • Sebastian: Ein Lieblingsspiel habe ich nicht, weil jedes Game irgendwann zuende ist und nicht mehr gespielt wird.
      Ich kann höchstens sagen, was ich für eine Reihe mag: "The Witcher", "Final Fantasy", "Resident Evil".
       

    Kennst du Leute, die in eine Spielsucht verfallen sind und erheblich mehr Zeit und / oder Geld in eine Sache gesteckt haben, als gut für sie war? Warst du gar selbst betroffen?
    • Diana: Aktuell kenne ich keinen, der von einer ernsten Spielsucht betroffen ist.
    • Chris: Ein Bekannter von mir, der zuvor eher selten gespielt hat, ist mit der Veröffentlichung von WoW etwas arg abgerutscht. Es war nun nicht so, dass er dringend spielen msuste, jedoch hat man auch in der Schule gemerkt, dass er eben weniger zeit für das Lernen und die Hausaufgaben aufgebracht hat. Ich denke es war für ihn einfach ein "Flash" der Reize in seinem ersten MMORPG. Er hat jedoch recht schnell begriffen, dass man auch WoW in Maßen genießen sollte. :)

    • Sebastian: Kennen "nein"... ich wüsste nicht, ab wann ICH jemandem als "süchtig" einstufen kann, weil ich zumal selbst sehr gerne mal lange und aktiv spiele. Und ja, ich war mal süchtig, bzw. hab sehr lange gespielt. Ende September 2008 - Ende Dezember 2009 war es "Metin2 - DE". Es war Server 7 und hieß "Lesanya". Dort war ich bis 16 Std am Tag aktiv am Farmen, Leveln und rumstehen. Leider wurde aus einer "zocknacht" gerne mal 3 Tage, wo ich auch nicht geschlafen habe. Geld spielte auch eine Rolle! Jeder, der Metin2-DE kennt, weiß, dass man Geld investieren muss, um "Gut" zu sein. Es fing mit wenig Geld an und wurde schnell mal soviel Geld im 3-stelligen Bereich. Ich habe Ende 2009 von mir aus selber aufgehört, da ich dass endlich für sinnlos gehalten habe. Nie wieder so etwas.
       

    Hast du Kinder oder einen Partner, die zocken?
    • Diana: Chris ist in Punkto Zocken mein größtes Vorbild. Zwar hat er einen völlig anderen Spielgeschmack als ich (er liebt RPGs, MMOs, Fantasy- und Strategiespiele), aber wenn ich mal nicht weiterkomme oder an einem Level scheitere, hilft er mir auch gerne mal dabei. Zumal er sogar die Geduld hat "Super Meatboy" durchzuzocken. 
    • Chris: Kinder nein. Dafür spielt Diana in letzter Zeit ziemlich kräftig. Außerdem liebt es Shelby den Mauszeiger und andere Dinge auf dem Bildschirm zu jagen! Ich weiß gar nicht, warum ich für Diana ein Vorbild bin... v.a. im Bezug auf Meatboy... es war auch nicht unangenehm schwer, sondern eher lustig, wenn man durch 1-2 guten Jumps plötzlich das schwerste Level gepackt hat. :)
    • Sebastian: Nein, nein... ich wünsche mir gerne eine Partnerin, die auch "zockt".
      Gamer und Gamerin sollen sich ja super verstehen, wie ich so gelesen habe. 


     Gibt es unter meinen Lesern auch Gamer? :)

    Montag, Mai 25, 2015

    [Serienparade] Dauerbrenner

    Erneut nehme ich an der Serienparade von Frau Margarete teil. Das dritte Thema lautet: "Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?" Bevor ich mit der Beantwortung der Fragen beginne, möchte ich euch gerne noch einen schönen Pfingstmontag wünschen :)


    Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen?

    Bei mir ist dem nicht so, denn ich schaue so gut wie nie eine Serie nochmals an, egal ob ich den Cast und die Storyline toll fand. So viele Serien schlummern auf meiner Watchlist. Würde ich alte Serien nochmals schauen, würde ich gar nicht mehr dazu kommen, neuen Serien eine Chance zu geben. Falls ich in Zukunft alle Serien auf meiner Watchlist gesehen habe und keine neuen Serien produziert werden (Ich glaube, dass dies so schnell nicht passieren wird) würde ich vielleicht auf die ein oder andere bereits gesehene Serie zurückgreifen. In der engeren Auswahl wären für mich derzeit "The Walking Dead", "Hemlock Grove" und "Suburgatory".

    Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst?
    Die Frage hat sich für mit meiner obigen Antwort denke ich erübrigt. Im allgemeinen wären es aber folgende Kriterien: Eine Storyline, welche ich interessant finde, die mich begeistert und fesselt, Humor und ein guter Cast, einfach Hauptcharaktere, mit denen ich mit identifizieren kann.

    Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen? Oder kommt das bei dir gar nicht vor, dass du Serien/Episoden mehrmals schaust?
    Es gibt tatsächlich nur eine Serie bisher, die ich zweimal gesehen habe und das ist die deutsche Serie Doctor's Diary. Dazu kam es, als ich eine Woche kein Internet hatte, da wir frisch nach unserem Bundesland-Umzug noch auf den DSL Anschluss warten mussten, also habe ich einfach geschaut, was so im DVD Regal steht und mich dazu entschlossen, die Serie nochmals zu sehen. In "Doctor's Diary" überzeugt mich zum Beispiel nicht nur die Schauspielerin Diana Amft sondern auch die Storyline.

    Dienstag, Mai 19, 2015

    [Blogparade] Quer durch Deutschland - Kehl




    Wie ich euch in diesem Post ankündigte, nehme ich an Nicole's Blogparade "Quer durch Deutschland" teil. Ich habe mich für meinen Wohnort Kehl entschieden, eine Stadt, die sicherlich vielen selbst vom Namen her total unbekannt ist. So ging es zumindest mir, als mein Freund mich vor zwei Jahren benachrichtigte, dass er ein Jobangebot in Kehl gefunden hat. Meine Reaktion dazu lautete: "Kehl?, Meinst du Kiel?".

    Im April 2013 hat es meinen Herzmann und mich (und natürlich unsere Katzen) hier her verschlagen, wir kannten hier weder Gegend, Dialekt noch Menschen. Mittlerweile leben wir über zwei Jahre hier und haben uns gut eingelebt.


    Kehl ist mit einer Fläche von etwa 75km² und über 34.000 Einwohnern etwas größer als meine Heimatstadt Kitzingen, aber auch eine Kleinstadt, liegt im Ortenaukreis und ist die badische Grenzstadt bzw. Nachbarstadt von Straßburg. Regierungsbezirk ist übrigens das etwa 100 Kilometer entfernte Freiburg. Zu Kehl-Stadt gehören auch die Gemeinden Kork, Auenheim, Goldscheuer, Bodersweier, Hohnhurst, Leutesheim, Neumühl, Odelshofen, Sundheim, Querbach und Zierolshofen. Kehl zählt übrigens zu den wärmsten Orten Deutschlands.

     
    Fragt man mich nach schönen Plätzen in Kehl, so lautet meine Antwort direkt "Die Rheinpromenade".


    Direkt am Rhein befindet sich nämlich eine sehr idyllische Landschaft. Der Blick auf den Rhein, die außergewöhnliche Brücke (Passerelle des Deux Rives), welche zur Landesgartenschau 2004 eingeweiht wurde, und die große Grünfläche begeistern mich jedesmal auf's Neue. Egal ob zum Joggen, Inliner fahren, Spazieren gehen, fotografieren, entspannen - für mich eine absolute Ruheoase. Die Rheinpromenade befindet sich am Garten der zwei Ufer, der neben der schönen Promenade, auch die Rheinterrassen, die Villa Schmidt (Restaurant), einen Wasserspielplatz für Kinder, die Rheinbrücke, den Weißtannenturm (ebenso für die damalige Landesgartenschaft erbaut worden), den Altrhein und den Rosengarten umfasst. Um alle Punkte in Ruhe abzugehen, kann man den blauen Fußspuren des "Blauen Wegs" folgen, der durch alle genannten Stationen bis in die Fußgängerzone führt. Aber auch den Wasserturm, das Wahrzeichen der Stadt, sollte man sich bei einem Besuch nicht entgehen lassen.




    Der Weißtannenturm ist 44 Meter hoch, hat zwei Aussichtsplattformen und 210 Stufen.

    Der Marktplatz von Kehl ist wirklich groß und verfügt über eine Touristeninfo, einen kleinen Spielplatz, einen Kiosk, einer öffentlichen Toilette, einem Bücherschrank und dem Cafe Wolkenkratzer. Seitlich sind mehrere Läden angesiedelt. Außerdem befindet sich hier die evangelische Friedenskirche, ein Brunnen und ein Denkmal.


    Ein großer Pluspunkt für mich: Es gibt hier zahlreiche Shoppingmöglichkeiten. Während ich mich damals in meiner Heimatstadt auf C&A, Deichmann und Rossmann beschränken musste, gibt es hier auch H&M, Depot, dm, Nanu Nana, Tedi, Müller, Douglas, einen Buchladen und vieles mehr. Die genannten Läden befinden sich auch alle in der Fußgängerzone, so dass man sie schnell erreicht und nicht erst eine Stunde bis zum nächsten Laden braucht. Wir haben hier sogar ein Citycenter, in dem sich u.a. Expert, Ecenter, dm, ein Friseurshop, Vero Moda, s.Oliver und ein Juwelier befinden. Deichmann, Zoo&Co, Fressnapf, Toom und Reno gibt es auch, aber die sind nicht mehr in der Innenstadt angesiedelt. Übrigens hat Kehl mehr als drei dm Drogeriemärkte! Dafür muss man leider auf Rossmann verzichten.

    Kehl bietet sehr viele Freizeitmöglichkeiten an, so zum Beispiel ein Freibad, einen Baggersee, einen Fußball- und Tennisplatz, ein Bowlingcenter, einen kleinen Flugplatz, ein Kinocenter, eine Mediathek sowie eine Volkshochschule und Musikschule, mehrere Fitnessstudios und eine Diskothek. Auch Museen Besucher kommen mit dem Hanauer Museum, einem Handwerksmuseum und einem Heimatmuseum auf ihre Kosten. Weiterhin bietet die Stadthalle Theateraufführungen und die Feldscheune kleine Konzerte an.

    Kinder haben neben gewöhnlichen Spielplätzen, auch einen schönen Wasserspielplatz zur Verfügung und für Schulklassen von außerhalb befindet isch eine Jugendherberge in schöner Lage. Außerdem gibt es für Jugendliche auch ein Jugendzentrum und eine kleine Skateanlage.

    • Wochenmarkt (Jeden Dienstag und Freitag, außer an Feiertagen)
    • Narrendorf
    • Ostermarkt
    • Maimarkt
    • Messdi 
    • Kehler Kultursommer an der Seebühne
    • Kehl feiert - Das Stadtfest
    • Rheinlichter
    • Herbstfest
    • Weihnachtsmarkt
    Egal ob türkische-, italienische-, mexikanische, griechische-, asiatische- oder indische Küche. Man bekommt hier ein sehr umfangreiches kulinarisches Angebot. Während man hier auch die badische Küche (Maultaschen, Käsespätzle, Schwarzwälder Kirschtorte usw.) genießen kann, kann man in der französischen Nachbarstadt die elsäßische Küche (Flammkuchen, Gugelhupf, elsäßischer Zwiebelkuchen usw.) kennenlernen.

    Zu meinen Lieblingsrestaurants zählen das griechische Restaurant "Alexandros" und das China-Thai Restaurant "Sino". Wer gerne Eis isst, der sollte auf alle Fälle mal im Eiscafe Pierod vorbeischauen. 


    Was ich an Kehl besonders gut finde, ist die Lage zwischen Kleinstadt und Großstadt, Dörfern, Fluss und Bergen und somit auch die zahlreichen Ausflugsziele in der Umgebung, wie der Schwarzwald oder der Elsaß, der Europapark in Rust, aber auch die Schweiz und das Saarland sind nicht weit entfernt. Auch die Verkehrsanschlüsse sind sehr gut, so dass man mit Bus, Bahn und bald auch mit einer Tram ins benachbarte Straßburg gelangt und auch eine direkte Zug- und Busverbindung nach Offenburg ist vorhanden. Von Offenburg aus hat man weitere Möglichkeiten, wie eine Bahnfahrt in den Schwarzwald oder nach Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg.Außerdem sehe ich hier viel mehr Tiere in der Natur, als in meiner Heimatstadt, so beispielsweise Nutrias, Raben und Störche.

    Mittwoch, Mai 06, 2015

    [Serienparade] Mit dieser Serie fing alles an.

    Könnt ihr euch noch an meinen Artikel vom 06. April erinnern? Da habe ich euch die Serien Blogparade von Frau Margarete vorgestellt und auch schon am ersten Thema teilgenommen, welches damals die Frage "Wie, wann und wo schaust du Serien am liebsten?" beinhaltete. Am 04. Mai, also fast ein Monat nach dem ersten Thema, ist das zweite Thema nun da, welches "Mit dieser Serie fing alles an" lautet.

    Na? Wer kennt das Intro? Heute noch kann ich den Song auswendig mitsingen :D 

    Am 4. September 1998 wurde die erste Folge der Serie Schloss Einstein, welche das Leben von Kindern- und Jugendlichen im Internat Schloss Einstein zeigt, auf dem Kinderkanal (KIKA) ausgestrahlt.

    Und genau da begann meine Leidenschaft für Serien, denn von der 1. (September 1998) bis einschließlichen zur 9. Staffel (Dezember 2006) habe ich keine einzige Folge verpasst und weiß noch genau, wie ich mich damals in Valentin Schlösser verliebte, den neuen Schüler mit den mittellangen Dreads.

    Zu meinen Lieblingscharakteren zählten unter anderem der Hausmeister Heinz Pasulke (der Darsteller ist 2014 leider verstorben), die Lehrerin Marianne Gallwitz (Die Darstellerin ist leider auch 2014 verstorben) und ganz viele Schüler, besonders Valentin Schlösser, Anna Reichenbach und Paula Krüger.

    Als nach der 9. Staffel viele der alten Darsteller bereits ausgestiegen sind, habe ich aufgehört die Serie weiterzuschauen.