Posts mit dem Label Diana testet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Diana testet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, Juni 02, 2016

[Erfahrungsbericht] HTC Vive: Hallo Virtual Reality!

Ende Mai kam die langersehnte HTC Vive meines Freundes an, die uns von nun an in die virtuelle Realität katapultiert. Die Entscheidung fiel bei ihm relativ schnell auf die Vive, da sie von Steam unterstützt wird und man sich als Spieler im Gegensatz zur Oculus Rift durch den Raum bewegen kann. Außerdem kann man die Brille etwas weiten, so dass auch Menschen mit Brille problemlos spielen können. 




Versanddauer

Mein Freund hat sie sich Ende April 2016 bestellt und am 25.05. kam sie bei uns an.

Aufbau
Für den Aufbau benötigten wir zu Zweit etwas über eine Stunde. Dazu gehörten die Installation der Vive, Steam VR und dem ersten Spiel aus dem Bundle. Die Halterungen der zwei Sensoren wurden diagonal zueinander an die Wände gebohrt und die Sensoren draufgeschraubt. Mittels zweiter Steckdosenleiste und Verlängerungskabel (welches wir noch ordentlich mit Kabelbefestigungsmaterial an der Wand anbrachten) wurde alles miteinander verbunden. Und dann ging's auch schon los mit dem Spielvergnügen. 





Erste Erfahrungen
Als erstes durfte ich den "Job Simulator" ausprobieren, in welchem man zwischen mehreren Jobkategorien wie Verkauf, Büro, Autowerkstatt und Restaurant auswählen kann und ich war von Anfang an total begeistert. Nicht wegen dem Spiel an sich, sondern weil man eben alles außen herum vergisst, in eine "andere Welt" katapultiert wird und ich war tatsächlich sprachlos, wie genial diese Technik ist. Später am Abend testeten wir dann noch das Spiel "TheBlu" aus, in dem man sich mitten im Meer befindet und rundherum Fische, Schildkröten und Co. beobachten kann. Das Feeling hierbei hat mir besonders gefallen, war wie ein kleiner Tauchkurs. Am nächsten Tag holten wir uns den Zombie Shooter "HordeZ" und nachdem mein Freund es zuerst anspielte meinte er nur, es könnte zu intensiv für mich sein. Dennoch wollte ich es ausprobieren, da mir bisher weder Horrorfilme noch Horrorspiele Angst einjagen konnten. Doch das war wirklich eine intensive Erfahrung! Die ganzen Untoten um mich herum, die auch noch sehr realistisch wirken und so nah an einen kommen, dass man dabei gerne mal vergisst, dass das nicht die Realität ist... Auch die Demo zu "The Brookhaven" die wir antesteten hat mir gefallen. Und als ein Zombie auf mich zugesprungen kam bin ich total erschrocken :D So macht Spielen definitiv Spaß! Bisher gibt es auch schon über 200 Spiele auf Steam, die man mit der Vive spielen kann, einige davon sogar kostenfrei. So wie ein Spiel der Uni Tübingen, in dem man verschiedene Orte in Frankreich und Italien erkunden kann. Auch das war eine tolle Erfahrung, wie ein Kurzurlaub, einfach mal die Landschaft genießen. Nur auf den Boden schauen war heikel, da hatte ich für einen kurzen Moment plötzlich Höhenangst :D Am 30.5. habe ich mir "Audioshield" zugelegt, ein Spiel in dem man zwei Schilder in der Hand hat und zur Musik rote, blaue und pinke Kugeln mit den Schildern "auffangen" muss. Für mich ein Must Have Spiel für die Vive! Mein Freund hat sich ein RPG geholt, "Vanishing Realms", welches sich zwar noch im "Early Access" befindet, aber trotzdem schon reichlich Inhalt bietet. Bisher sind das unsere beiden Lieblingsspiele und ich denke bald wird sich auch noch "Cloudlands" dazugesellen, bei dem man Minigolf spielt. 



Ihr merkt schon, ich bin total begeistert! Die Brille fühlt sich auf dem Kopf sehr angenehm an, also nicht zu schwer und auch mit normaler Brille darunter kein Problem. Auch meine Bedenken bezüglich -irgendwo dagegenstoßen- stellten sich als unbegründet heraus, denn man läuft bei der Installation den verfügbaren Raum ab und hat im Spiel dann einen Spielrand, damit man weiß, wie weit man sich bewegen kann. Lediglich Schriften kann man auf die Ferne nicht so gut erkennen, ansonsten habe ich bisher nichts zu bemängeln.

Mittwoch, Dezember 16, 2015

[Diana testet...] BeziehungsKiste - Weihnachtsspecial





In einer Bloggergruppe wurde ich auf die BeziehungsKiste, eine Abobox speziell für Paare, aufmerksam und wurde zum Testen ausgewählt. In dem Artikel stelle ich euch die BeziehungsKiste "Weihnachtsspecial" vor.

Allgemeine Infos
Auf der Website kann man aktuell zwischen drei Boxen wählen: BeziehungsKiste Surprise (14,95€ monatlich), BeziehungsKiste Weihnachtsspecial (24,95€ monatlich) und BeziehungsKiste Romance (24,95€ monatlich). Die Boxen sind für Bestellungen innerhalb Deutschland (Die Versandkosten nach Österreich und in die Schweiz betragen jeweils 5,95€!) allesamt versandkostenfrei und monatlich kündbar. Die Lieferung der Boxen erfolgt dann alle 2 Monate. Bezahlen kann man via Vorkasse, Lastschrift, Paypal, ClickandBuy, Sofortüberweisung, Kreditkarte und mehr.

Website: http://beziehungskiste.co
"Unsere Vision ist es, die Beziehungen der über 20 Millionen Pärchen in Deutschland mit unserer Kreativität zu beflügeln und zu bereichern." 

In der "Weihnachtsspecial" Box war ein silberfarbener Gelstift, zwei Umschläge jeweils für Sie und für Ihn und eine Papierrolle enthalten. Auch eine Anregung zur Gestaltung der Papierrolle, ein Gutschein und eine Karte mit zwei liebevollen Zitaten sind Teil dieser Box. Das ganze ist mit kleinen Weihnachtskugeln, Herzen und einer weißen Schleife richtig weihnachtlich verpackt.
Die Umschläge enthalten jeweils zwei "Erlebnisse" für Sie & Ihn sowie jeweils zwei "Herzensaufgaben", welche die Beziehung erfrischen sollen, beispielsweise durch kulturelle Angebote, aber auch durch liebevolle, kostenfreie Kleinigkeiten. Der Umschlag links neben den Umschlägen ist ein Gutschein für Abonnenten der Beziehungskiste.

Meine Meinung:
Mittlerweile sind mein Freund und ich bereits über 5 Jahre zusammen und der gemeinsame Alltag ist oft einfach zur Gewohnheit geworden. Wir sind uns sehr vertraut, können über alles reden und haben auch viele gemeinsame Hobbys. Aber ich kann mich auch noch gut an die ersten Wochen und Monate unserer Beziehung erinnern, in denen alles noch so neu war - einfach diese "rosarote Brille" Phase. In meinen Augen ist es wichtig, dass jeder Partner seine Freizeit hat (mein Freund nutzt diese Zeit zum Beispiel für PC Games, ich für den Blog und soziale Medien), aber man auch eine feste gemeinsame Zeit hat. Wir schauen jeden Abend gemeinsam Serien wie "Grimm" und "The Walking Dead", die wir beide mögen, machen so gut wie jeden Sonntag einen Sonntagsspaziergang und zum Monatstag gehen wir schick essen. Auch gehen wir gerne gemeinsam ins Kino oder machen Ausflüge in der Region.

Die Abobox gibt Anregungen für gemeinsame Unternehmungen, auf die man selbst vielleicht gar nicht gekommen wäre. Gerade die Herzensaufgaben haben mir hierbei sehr gut gefallen! Wer mir auf Instagram folgt, wird nach Weihnachten erfahren, um welchen Gutschein es sich handelt und welche Aufgaben enthalten waren. :)  Außerdem hat man wie bei allen anderen Aboboxen den Überraschungseffekt.

Bei dem Inhalt kommt sicherlich die Frage auf, wie sich der Preis von 24,95€ zusammensetzt. Auch ich hatte mich gewundert, bis ich einen Gutschein für Abonnenten entdeckte, der den Preis erklären würde. Der beigelegte Brief gibt einen kleinen Einblick in die Valentinstagsbox, welche den Namen "Beziehungskiste Romance" tragen wird und weitaus mehr Herzensaufgaben sowie eine umfangreiche Auswahl an thematisch passenden Produkten bestehen soll. Hier kann man sich eine Beispielbox ansehen: http://beziehungskiste.co/#beispielbox .
Fazit:
Die Beziehungskiste kann ich jedem Paar empfehlen, welches schon länger zusammen ist und mal wieder frischen Wind in der Beziehung möchte oder einfach mal etwas Neues ausprobieren will. Ob gemeinsame Unternehmungen oder kleine, romantische Gesten - hier kommt sicherlich jedes Pärchen auf seine Kosten.

Kennt ihr die Box schon?

Montag, Dezember 14, 2015

[Diana testet] Amazon Video: Lovefilm

Lovefilm kannte ich namentlich zwar schon lange, aber erst vor einiger Zeit kam es dazu, dass ich mich näher darüber informierte und ein 30-tägiges Probeabo abschloss, um das ganze mal testen zu können. Gerade die Auswahl neuerer Filme und Serien hat mich angelockt, da man bei den VoD-Anbietern im Normalfall länger warten muss oder es mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Amazon Lovefilm, Lovefilm, Filme, Testbericht, Online Videothek, Videothek, Multimedia

Was ist Lovefilm?
Lovefilm ist eine Online Videothek, bei welcher man über einen monatlichen Abopreis Filme und Serien auf DVD und Blu-Ray leihen kann. Lediglich FSK 18 Titel sind nicht mehr verfügbar, so dass vorallem Horrorfilm-Fans einige Abstriche haben. Seit 2014 läuft Lovefilm genauso wie Prime unter "Amazon Video".

Wie funktioniert es?
Man hat die Möglichkeit sich eine oder mehrere sogenannter "Leihlisten" anzulegen und kann beliebig viele Filme und Serien hinzufügen und nach Prioritäten (hoch, normal, niedrig) einordnen. Außerdem kann man in den Einstellungen das bevorzugte Format wählen, also DVD oder Blu-Ray. Je nachdem welcher Titel gerade verfügbar ist, kommt dieser zeitnah per Briefpost an.

Bei mir kam innerhalb von drei Tagen die Blu-Ray "Cloud Atlas" an. Die Blu-Ray befand sich in einem speziellen Briefumschlag, in dem eine Papier-Schutzhülle angebracht ist. Praktischerweise lässt sich dieser Briefumschlag auch direkt für den Rückversand umfunktionieren, ohne Hilfsmittel wie Schere oder Stift und ist auch direkt frankiert, so dass man den Brief lediglich in den nächsten Postkasten werfen muss. Bereits am Folgetag bekam ich eine E-Mail, dass die Rücksendung bei Amazon eingetroffen ist und der nächste Film wurde an mich verschickt. Diesmal der Weihnachtsfilm "Obendrüber da schneit es" mit der Schauspielerin Diana Amft (eine meiner liebsten deutschen Schauspielerinnen!). Voller Vorfreude schaute ich den Film noch am selben Tag an, allerdings hatte ich von der Filmhandlung mehr erwartet. Der Brief ist auch schon wieder auf dem Postweg zu Amazon und ich bin gespannt, welchen Film ich als nächstes bekomme.

Da ich mich derzeit im Testmonat befinde, bekomme ich immer nur einen Film oder eine Serie zum Leihen und erst nachdem die Rücksendung bei Amazon eingetroffen ist, wird ein nächster Film oder eine nächste Serie geschickt. Nach Ablauf des Testmonats bekommt man aber unbegrenzt viele Filme und Serien zugeschickt. Dies kostet dann 07,99€ monatlich.

Auf meiner Prioritätenliste habe ich derzeit folgendes auf "hoch" eingeordnet:
  • Heute bin ich Samba
  • Hin und weg
  • Lotta & das ewige Warum
  • Mary Poppins
  • Still Alice - Mein Leben ohne gestern
  • The Vampire Diaries - Staffel 6

Kosten, Bezahlung, Kündigung:
Die Bezahlung erfolgt nach Ablauf des 30-monatigen Probemonats monatlich über die in Amazon ausgewählte Zahlungsmethode. Derzeit beträgt das Abo 07,99€ und ist monatlich kündbar. Der Versand erfolgt über die Deutsche Post und ist für Nutzer kostenfrei. Es gibt keine Frist für die Leihdauer.

Da ich Anfang des Jahres einmal das Problem hatte, dass ein bestellter Gegenstand auf dem Postweg verloren ging oder aus dem Briefkasten gestohlen wurde, habe ich mich in den FAQs direkt schlau gemacht, was passiert, wenn eine Disc bei mir nicht ankommen sollte. Hier fände ich ja einen versicherten Versand sinnvoll. Aber laut dem Text hier bekommt man eine Ersatz Disc zugeschickt, falls 4 Werktage nach dem Versand keine Disc beim Kunden ankam. Falls ein Briefumschlag für den Rückversand nicht ausreichen sollte oder der Briefumschlag beschädigt ist kann man jederzeit einen neuen anfordern. Falls euch eine Disc kaputt gehen sollte oder ihr sie selbst verlieren solltet betragen die Kosten laut Amazon derzeit 10€ für eine DVD und 15€ für eine Blu-Ray.

Kennt ihr "Lovefilm" bereits? Falls ja, habt ihr es schonmal getestet oder Erfahrungen mit anderen Online Videotheken gemacht? Welche Filme würdet ihr euch dieses Jahr gerne noch ansehen?



Samstag, November 28, 2015

[Diana testet] Fitbit Charge HR

Nach monatelangem Tragen möchte ich euch nun das Fitnessarmband "Fitbit Charge HR" vorstellen.


  • Armband: Material: Elastomer; Größen: S, L und XL
  • Kostenpunkt: derzeit liegt der Preis bei ca. 130€
  • Wasserdicht?: Der Charge HR ist wasserabweisend. Nicht für's Schwimmen geeignet.
  • Akkulaufzeit: bis zu 5 Tage, Ladedauer: 1-2 Std
  • App: fitbit (im Appstore, bei Google Play sowie im Windows Store erhältlich)

Funktionen:
  • Display: zeigt Uhrzeit, Schritte, Puls, Etagen, Distanz und verbrannte Kalorien an. 
  • Vibration nach Erreichen des Tagesziels
  • Erkennt / trackt den Schlaf automatisch
  • Schlafanalyse 
  • Wecker (sanft durch Vibration)
  • Vibration bei einkommenden Anrufen
  • Trainingstracker
  • Essenstagebuch / Kalorienzähler
  • beleuchtetes Display 
  • Die Synchronisierung erfolgt über Bluetooth 4.0
  • Anrufbenachrichtigungen
Die App:
Die folgenden drei Bildschirmfotos stammen aus meiner fitbit App, welche ich mir über meinen Appstore geladen hatte. Das erste Foto links zeigt die Tagesanalyse. Hat man seine vorgegebenen Ziele erreicht, färbt sich der jeweilige Balken grün. Die beiden Fotos auf der rechten Seite zeigen die Workout Übersicht. Hier sieht man, in welchen Herzfrequenzzonen das absolvierte Training stattfand, die durchschnittliche und maximale Herzfrequenz von dem jeweiligen Workout, die Schritte, verbrannten Kalorien und aktiven Minuten.

Lieferumfang:
  • USB Ladekabel 
  • Dongle
  • Gebrauchsanweisung
  • Fitbit Charge HR
Meine erste Erfahrung mit sogenannten Fitnessarmbändern habe ich mit dem Garmin Vivofit 2 gesammelt. Einige Zeit später sehnte ich mich allerdings nach mehreren Funktionen und hielt Ausschau nach einem anderen Fitnessarmband. Beispielsweise wollte ich neben dem Schrittzähler auch einen Zähler für zurückgelegte Etagen sowie eine Pulsmessung ohne Tragen eines Brustgurtes. Nach einigen Recherchen traf meine Wahl auf das Fitbit Charge Hr in der Farbe lila.

Zu meinen persönlichen Pluspunkten zählt die automatische Schlaferkennung, die meist einwandfrei funktioniert (Pilates wird ab und an als Schlaf erfasst :D).

Auch mit dem Schrittzähler bin ich zufrieden. Ich muss zugeben, dass ich vor meinem damaligen Fitnessarmband sehr skeptisch war, ob die Schritte aussagekräftig über das Handgelenk messbar sind. Man möchte ja vermeiden, dass "Zähneputzen" oder "Tippen an der Tastatur" als Schritte gezählt werden. Hierzu gibt es in den Einstellungen die Möglichkeit anzugeben, ob man das Armband am aktiven oder passiven Arm getragen wird. Je nachdem ob man Links- oder Rechtshänder ist.
 
Ein weiterer und für mich der größte Pluspunkt ist natürlich die Pulsmessung am Handgelenk. Hierzu benötigt man also keinen Brustgurt mehr, sondern kann direkt mit dem Training beginnen. Dank der Pulsmessung konnte ich nicht nur beobachten, wie der regelmäßige Sport sich auf meinen Puls positiv auswirkte, sondern auch wie viele Kalorien ich am Tag essen kann um abzunehmen. Auf meinem Crosstrainer habe ich die Polar FT4 mit Brustgurt und den Fitbit Charge Hr miteinander verglichen, die Werte waren erstaunterweise nahezu identisch.

Der Akku hält laut Produktbeschreibung bis zu 5 Tage. Da ich allerdings mehrmals täglich synchronisiere, hielt mein Akku nur 2-3 Tage. Per E-Mail und einem Display Symbol wird man zeitnah an den Akkustand erinnert.

Die Weckfunktion durch sanfte Vibration am Handgelenk könnte insbesonders für Paare mit unterschiedlichen Aufsteh-Zeiten praktisch sein, vorausgesetzt, man wird von der Vibration wach. Ich habe die Funktion nur zweimal ausprobiert, um zu sehen, ob es schafft mich wach bekommt. Es sei zu erwähnen, dass ich einen sehr tiefen Schlaf habe und nichtmal aufwache, wenn neben mir zwei Wecker gleichzeitig pausenlos klingeln. Das Armband konnte mich leider auch nicht wecken.

Neben der Weckfunktion hat sich auch die Etagen-Zählfunktion für mich als unnötig erwiesen, da mir entweder zu viele Etagen berechnet wurden (vorallem beim Wandern) oder im Alltag einfach einige Etagen nicht mitgezählt wurden.

Nach mehrwöchigem Tragen hat das Display trotz vorsichtigem Umgang leider einige Kratzer abbekommen, glücklicherweise sind die Zahlen aber noch allesamt lesbar.

Meinen größten Minuspunkt verleihe ich dem Armband, welches man nicht auswechseln kann. Das ist nicht nur in der Farbwahl und bei Schäden ärgerlich, sondern auch dann, wenn man - wie in meinem Fall - allergisch darauf reagiert. Da ich ansonsten sämtlichen Schmuck vertrage und auch keine bekannten Allergien außerhalb des Nahrungsbereiches habe war ich ziemlich erstaunt, aber auch sehr verärgert darüber. So trage ich es nur noch ab und an für 20-30 min auf dem Crosstrainer, um meinen Puls zu beobachten.

Zum Thema "Motivation" kann ich sagen, dass mir mein damaliger Vivofit 2 eine größere Motivation bot, aufgrund der Tatsache, dass man an Wettstreits außerhalb des Bekanntenkreises teilnehmen konnte. Im Fitbit habe ich diese Funktion nicht entdeckt und konnte daher nur immer mit denselben Kontakten gegeneinander antreten, was auf Dauer ziemlich langeweilig wurde. Wäre ich kein Mitglied in sozialen Netzwerken, hätte ich womöglich gar keine Wettstreiter gehabt, da in meinem näheren Umfeld niemand solch ein Fitnessarmband besitzt. Einzig und alleine die Fitbit Abzeichen konnten mich motivieren.


Mittlerweile habe ich den Kauf wirklich bereut, gerade für den hohen Preis hätte ich mehr erwartet.



Quellen: 

Dienstag, November 03, 2015

[Review] Meine Just Spices Gewürze

Durchs Internet wird man ja häufiger mal zum ein oder anderen Kauf angeregt - zumindest geht es mir öfters so, wenn ich durch Instagram scrolle. Und auch hier war es der Fall, denn auf fast jedem Foto, welches ich in letzter Zeit ansah, lachten mir bunte Dosen entgegen. Lange habe ich mit mir gehadert, ob es mir das Geld wert ist, da ich im Supermarkt für weniger Geld Gewürze bekam. Dennoch war die Begeisterung und die Rezensionen der anderen so groß, dass ich es dann doch mal testen wollte.

Da ich in der Küche keinen Platz für ein Gewürzregal habe, habe ich kurzerhand eine Teebox umfunktioniert. ;)
 
Die Gewürze duften allesamt lecker und sehr intensiv, so dass man nur sehr wenig zum Würzen benötigt. Was mir allerdings fehlt ist ein Streu-Einsatz.  Die Verpackung ist wirklich ein Highlight in meiner Küche.

Spezielle Gewürzmischungen wie meine Lieblinge "Kaffeekuss", "Italian Allrounder" und "Sweet Love" kann ich wirklich empfehlen und werde ich, sobald aufgebraucht, wieder bestellen. 
Alleingewürze, die ich im Supermarkt günstiger bekomme (Knoblauch, Paprikagewürz...) werde ich aber im Supermarkt kaufen.

 
Kennt ihr Just Spices schon? :)

Freitag, Oktober 30, 2015

[Diana testet] Amazon Audible

Durch Amazon Audible habe ich meine Liebe für Hörbücher entdeckt und habe seitdem auch schon einige Bücher, die jahrelang auf meiner To-Read-List standen, endlich mal gelesen gehört. Dank der Handyapp und der Software kann ich meine gekauften Hörbücher während dem Haushalt hören, während dem Spazieren gehen und abends im Bett, vor dem Einschlafen.


Ohne Audible hätte ich für das Hörbüch "Ein ganz neues Leben" von Jojo Moyes beispielsweise 24,95€ bezahlt. Dank Abo habe ich es für 09,95€ kaufen können.

Vorteile:
  • 30 Tage kostenlos testen
  • 1 Hörbuch im Monat gratis
  • Alle anderen Hörbücher: 9,95€ - Es gibt aber auch Kategorien, in denen man Hörbücher für den halben Preis findet.
  •  Das Abo kann jederzeit gekündigt werden
  • "Gefällt mir Garantie" - Wenn dir ein Hörbuch nicht gefallen hat kannst du es jederzeit virtuell zurückgeben und erhälst den gezahlten Preis zurück.
  • Hörproben - Zu jedem Hörbuch gibt es eine kleine Hörprobe. Das ist für mich auch wirklich wichtig, da die Stimmen der Sprecher natürlich auch eine wichtige Rolle spielen. Als Synchronsprecher findet man auch Promis wie Josephine Preuß, Ralf Schmitz und Christoph Maria Herbst.
  • über 150.000 Titel - Es gibt unter anderem die Kategorien: Bestseller, die verschiedenen Hörbuch Genres, fremdsprachige Hörbücher usw. Es gibt sowohl gekürzte, als auch ungekürzte Hörbücher. 

Kostenpunkt:
Das Audible Abo kostet derzeit 9,95€ im Monat.

Geräte, auf denen audible abspielbar ist:
  • iPhone, iPod Touch
  • Android
  • Windows
  • Tablets: iPad, Android, Windows, Fire Tablet (keine zusätzl. App notwendig)
  • MP3-Player
  • Kindle E-Reader
  • PC
Ich höre über mein iPhone (iPhone 5s) und über meinen Laptop (Windows 8). In der Handyapp kann man sogar Trophäen sammeln und Hörlevel erreichen.



Hörbücher, die ich bereits gehört habe:
  • "Ein ganzes halbes Jahr"  
  • "Ein ganz neues Leben" (höre ich aktuell)
  • "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"
  • "Morgen ist leider auch noch ein Tag"
  • "Er ist wieder da"
  • "Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts"





Donnerstag, Mai 21, 2015

Fitnessarmband - Garmin Vivofit 2 Review

Am Dienstag Nachmittag kam der Vivofit 2 per Post bei mir an und ich konnte es kaum erwarten, das pinke Armband um mein Handgelenk zu tragen. In diesem Post möchte ich euch zeigen, was das Armband kann und wie mein erster Eindruck ist.



Allgemeine Infos:
  • Gewicht: 25,5 Gramm
  • Armband: 21 cm breit und je nach Band 120 - 175mm und 152 - 210 mm lang
  • Kostenpunkt: Meins habe ich bei Otto für knappe 100€ (Preis ist derzeit etwas heruntergesetzt, sonst beträgt er 109€) bestellt. Auf der Garmin Seite habe ich es gerade für 109€ entdeckt.
  • Kompatibel mit: Apple (dort kann man es auch mit der "Health App" verbinden) und Android
  • Wasserdicht: bis 5 ATM
  • Batterielaufzeit: Über 1 Jahr
  • App: Garmin Connect Mobile
Funktionen:
  • zeigt Schritte, Distanz, Kalorien, Uhrzeit und Datum an
  • erstellt ein individuelles Tagesziel (man kann aber auch selbst eins erstellen)
  • rote Inaktivitätsbalken und akustisches Signal (das Signal kann in den Einstellungen aktiviert und deaktiviert werden)
  • Stoppuhr
  • Sleep Modus - Schlafanalyse
  • Synch. Modus, in dem er sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden kann um die Daten zu übertragen
  • kompatibel mit einem Herzfrequenzsensor
  • beleuchtetes Display
Lieferumfang:
Im Paket war der Vivofit2 mit einem pinkem kurzen Armband (welches ich derzeit trage) und einem pinken langen Armband enthalten. Außerdem ein kleiner USB ANT Stick™, eine bildliche Anleitung für das Armband und eine Anleitung für die Kopplung mit PC und App dabei.

Wie sieht die App aus?
Die App ist sehr übersichtlich gestaltet und zeigt beim Start eine Übersicht an. Bei mir sind in der Übersicht meine am Tag zurückgelegten Schritte, mein Tagesziel, meine verbrauchten Aktiv-Kalorien und das Ergebnis mit dem Grundumsatz, die Verbindung zur kostenfreien App "My Fitness Pal", welche mir meine gegessenen Kalorien anzeigt (ich führe derzeit neben WW auch hier noch ein Ernährungstagebuch), meine Schlafenszeit, eine Verbindung zu einer Schritte-Challenge und mein Gewicht und Wunschgewicht aufgeführt. Links oben gelangt man ins Menü, mit den Registern "Newsfeed", "Benachrichtigungen", "Fitness und Sport", "Soziales", "Geräte", "Hilfe" und "Einstellungen". Im Register "Fitness und Sport" kann ich mir dann nochmals eine Übersicht zu meinen Aktiv-Kalorien, Aktivitäten, Auszeichnungen, Challenges, Strecken, Bestenliste und meinen persönlichen Bestzeiten, meinen Schlaf, meine Schritte und mein Gewicht. Im Register "Soziales" kann man sich sein Profil, seine Verbindungen und Gruppen anzeigen lassen. Rechts oben kann man den Wochentag auswählen und sich die Daten eines bestimmten Tages ansehen.



Wie sieht die Software aus?
Die Software "Garmin Express", welche man anfangs ebenso wie die App mit dem Armband koppeln muss leitet einen weiter zur Garmin Connect Website, welche genauso wie die App sehr übersichtlich gestaltet ist. Auf der Startseite habe ich direkt meinen heutigen Tag, meine Schritte der letzten Zeit, die Schlafanalyse, die Schritt Challenge, an der ich teilnehme, meine Pokale und Verbindungen. In der linken Leiste findet man wie in der App die Menüleiste.


Der erste Tag und die erste Nacht
Da das Fitnessarmband erst am Nachmittag bei mir ankam, konnte es die Schritte, welche ich die Stunden vorher lief, nicht mittracken. Nachmittags war ich nur noch einkaufen und kam spät abends nur noch auf über 2.000 Schritte.

Bei der Synchronisation mit der Software und der App war ich erstmal etwas verwundert und suchte den beschriebenen Knopf. Auf dem Armband sieht man nämlich keinen, aber ich wurde fündig ;)

 Durch das Drücken an dieser Stelle des Armbandes kann man in die verschiedenen Anzeigefunktionen wechseln, wie Schritte, Distanz, Stoppuhr usw. Zum Synchronisieren muss man diesen Knopf lange gedrückt halten und um in den Sleepmodus zu gelangen nochmals etwas länger.

Das Tragegefühl finde ich sehr angenehm. Der Vivofit2 könnte leichter sein, aber er ist auch nicht so schwer, dass es mich stören würde. Den Verlust des Armbands halte ich beim Tragen für unmöglich, sofern man das Armband in die "Lock" Position dreht. Nach einiger Weile am PC bildet sich ein roter Balken und ein leises, kurzes Piepsen ertönt. Nachts störte mich das Armband nicht.

Beim Einkaufen bemerkte ich, dass er nicht immer nur Schritte zählt, sondern auch andere Armbewegungen als Schritte anerkennt. Daraufhin entschloss ich mich dazu, das Armband an meinem linken Arm zu tragen, mit dem ich weniger Aktivitäten mache, da ich Rechtshänder bin. Das Tippen am Laptop zeichnet er nicht auf. Auch Armbewegungen im Sitzen trackt er nicht mit.

Zum Duschen habe ich mich nicht getraut ihn mitzunehmen, bin generell bei Technikgeräten sehr vorsichtig, auch wenn diese als wasserdicht beschrieben werden. Beim Händewaschen lasse ich es allerdings dran.

Kurz nach 22 Uhr hatte ich das Armband via Bluetooth mit meinem Iphone 5s synchronisiert und mir fiel auf, dass in der App keinerlei Schritte erschienen. Erst dachte ich, die Synchronisierung klappt nicht richtig, bis ich auf dem Armband bemerkte, dass dort nun null Schritte verzeichnet waren. Die über 2.000 Schritte waren also spurlos verschwunden. Natürlich wollte ich das keinesfalls auf mir sitzen lassen, bewegte mich durch die Wohnung und absolvierte ein zwölfminütiges Power Walking Workout auf Youtube.

Die Nacht, welche er im "Sleep Modus" verbrachte, zählte er 5 Stunden und 26 Minuten. Die Zeit ist richtig, denn ich bin erst recht spät eingeschlafen, da ich spät abends noch ein Youtube "Power Walking" Workout hinter mich gebracht habe und ich nach dem Workout einfach nicht müde wurde. Dann lag ich mindestens noch eine Stunde im Bett und habe die Bedienungsanleitung für den Vivofit2 gelesen, der stundenlang nur "Synch" anzeigte und weiterhin nichts machte. Ein Neustart (Taste ungefähr 12 Sekunden lang gedrückt halten) und alles war wieder in Ordnung. Gegen 01:30 Uhr nachts bin ich eingeschlafen und um 07:00 Uhr aufgewacht und aufgestanden. Auch wird mir in der App die Zeit angezeigt, in der ich geschlafen habe, welche allerdings so gar nicht übereinstimmt: 23:43 Uhr - 05:09 Uhr.


Der 2. Tag:
Am zweiten Tag beschäftigte ich mich mehr mit der Software und fand Gruppen im Ortenaukreis und im Schwarzwald, denen ich kurzerhand beigetreten bin. Außerdem mache ich an einer Schritte Challenge mit und belege derzeit den 4. Platz der Bestenliste. Außerdem ging ich frühs spazieren und schaffte somit vormittags schon 5.905 Schritte. Abends ging es nochmals spazieren und somit hatte ich mein zugeteiltes Tagesziel von 7.500 Schritten geschafft und mit insgesamt 13.555 Schritten sogar mein persönliches Ziel (10.000 Schritte / Tag) übertroffen. Draußen schaue ich ab und an während dem Laufen, wie viele Schritte ich schon geschafft habe um
Die Wanderung hat mir sehr viel Spaß gemacht und auch meinem Herzmann hat es gefallen. :) Anfangs dachte ich "ach 2,5 Kilometer ist ja nix", beachtete die Höhenmeter nicht und dachte mir noch beim Hochlaufen des ersten Berges "Die Triberger Wasserfälle waren aber nicht so anstrengend"... Ja, die Triberger Wasserfälle hatten 163 Höhenmeter und diesmal waren es 220 Höhenmeter. Aber es war sehr idyllisch und wir waren für uns alleine. Es war trotz, dass es Sonntag war, menschenleer.
se ei abzuschätzen, wie lange ich noch unterwegs bin, denn mein Ziel sind vormittags mind. 5.000 Schritte zu gehen. Der Vorteil an dem Spaziergang am Morgen ist für mich die Ruhe. Bis auf vereinzelte Jogger, Nordic Walker und Gassigeher ist nichts los und somit kann ich in Ruhe ohne Angst laufen. Da ich aufgrund der Musik mein Handy mit habe, konnte ich den Vivofit 2 mit der App "Accupedo" (diese benutzte ich vor dem Vivofit2) vergleichen und stellte fest, dass die App mir viel mehr Schritte berechnete. 

Der 3. Tag:
Auch heute war ich frühs direkt spazieren, obwohl mein Fuß von der gestrigen Bewegung etwas schmerzte. Aber da mir die frische Luft und die Bewegung gut tut habe ich einfach die Zähne zusammengebissen und bin los. Ergebnis: 6.277 Schritte. Außerdem habe ich zwei Nordic Walkerinnen überholt. Ich freue mich jetzt schon auf den Abendspaziergang später und dann sollte ich auch heute mein Ziel wieder erreichen.  


Fazit nach einigen Monaten:
Mittlerweile habe ich meinen Vivofit 2 gegen das Fitbit Charge HR ausgetauscht. Aus dem Grund, dass ich mich nach mehr Funktionen sehnte, wie beispielsweise eine dauerhafte Pulsmessung, das "Messen" von Etagen und einiges mehr. Für Einsteiger und Menschen, denen es hauptsächlich um Schritte und Bewegung geht empfehle ich den Garmin Vivofit mit gutem Gewissen weiter. Menschen, die sich mehr Funktionen wünschen (z.B. Sportbegeisterte) sollten sich meiner Ansicht nach weiter umsehen. :) 


Mittwoch, November 19, 2014

[Diana testet] Netflix ♥

Hallo ihr Lieben :) 

Da die liebe Nicole von Smalltown Adventure neulich über Amazon Prime Instant Video berichtet hat (hier), dachte ich mir, ich erzähle euch etwas zu einem anderen Video-on-Demand Anbieter, nämlich über Netflix, welches seit September 2014 in Deutschland verfügbar ist und ich dank Instagram-Anfixerei seit Veröffentlichung Kundin bin. Zuvor war ich einige Zeit bei Amazon Prime Instant Video und bei Watchever. Watchever erhält von mir ganz klar Punkte für's Design und für den Aufbau der Website. Allerdings war ich nach einiger Zeit über die Filme, die wöchentlich neu hinzu kamen sehr enttäuscht. Letzendlich habe ich es nur noch für Serien genutzt. 

Da ich Netflix zuvor überhaupt nicht kannte, war nach zahlreichen Bildern auf meiner Instagram Startseite meine Neugierde geweckt. Wo andere sich über die Werbung im Fernseher anfixen lassen, passiert das bei mir durch Instagram und Youtube. (Da wären z.B. die Yankee Candles und der Tangle Teezer, um nur einige der Produkte zu nennen, die ich mir dank meinem Internetkonsum gekauft habe). Einige Stunden nach der Veröffentlichung hatte ich mein 1 Monat Probeabo abgeschlossen und nach einigen Tagen des Probemonats mein Watchever Account gekündigt. Einfach weil mir das Film- und Serienangebot auf Netflix besser gefällt.

Was ist Netflix?

Wie bereits oben erwähnt ist Netflix eine Video-on-Demand Plattform. 
Netflix wurde bereits 1997 in den USA gegründet und war zunächst ein Online DVD-Verleih. Das monatliche Abo für ein Gerät kostet aktuell 7,99€. Falls man auf mehreren Geräten gleichzeitig unterschiedliche Filme sehen möchte, benötigt man ein Abo für mehrere Geräte, diese kosten dann etwas mehr (für 2 Geräte sind es soweit ich weiß 8,99€). Die monatliche Gebühr kann man via Paypal, Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Kündigen kann man jederzeit und für alle Neugierigen gibt es einen kostenfreien Probemonat.

Netflix hat neben modernen sowie älteren Serien und Filmen auch Eigenproduktionen wie "Orange is the new black", "The Killing" und "Penny Dreadful", "Hemlock Grove" und "House of Cards". Von diesen Serien haben wir uns die ersten Episoden von Penny Dreadful angesehen und zumindest meinem Freund gefällt diese Serie sehr gut. Sie haben übrigens auch eine eigene Animeserie, namens "Knights of Sidonia". 

Auf welchen Geräten kann man Netflix ansehen?

- PC / Laptop
- Spielkonsolen
- Blu-ray-Player
- HD Fernseher
- Set-Top-Boxen
- Heimkinosysteme
- Smartphones + Tablets

Eine genaue Liste findet ihr hier.

Ich nutze es auf meinem Laptop und mein Freund nutzt meinen Account auch ab und an auf seinem PC, und das mit einer 6000er DSL Leitung. Auch Amazon Prime Instant Video und Watchever haben wir auf diesen Geräten und mit dieser Internetgeschwindigkeit genutzt. 

Das Angebot: 

Neflix bietet Filme + Serien in folgenden Genres an: 

  • Abenteuer
  • Action
  • Blockbuster
  • Crime / Krimi
  • Deutsche Filme
  • Internationale Filme
  • Dokumentationen
  • Dramen
  • Horrorfilme
  • Thriller
  • Independent
  • Kinder- und Familienfilme
  • Komödien
  • Romantik
  • Preisgekrönte Filme 
  • Sci-Fi und Fantasy
  • Stand-up-Comedy
Am 15.11.2014 sind bereits 160 Serien (dazu zählen aber auch Kinderserien, Dokureihen und Anime) online. Unter den bekanntesten befinden sich unter anderem The Big Bang Theory (6 Staffeln), Gossip Girl (6 Staffeln) und The Walking Dead (3 Staffeln). Auch Sherlock und Pretty Little Liars findet man hier (jeweils 3 Staffeln) und Under the Dome und Gotham sollen auch bald dazu kommen. Im Genre Horror habe ich 65 Filme gefunden und im Genre Komödien 239 Filme. Bei beiden Genres finde ich es toll, dass es auch noch Filme gibt, die ich nicht kenne und meine Watchlist somit prall gefüllt ist.

Meine Serien - und Film Highlights: 

Hier habe ich nur eine kleine Auswahl aufgelistet, die sich neben etlichen weiteren Filmen und Serien auf meiner "To Watch List" befinden.
  • Dexter
  • Orange ist the New Black
  • Hemlock Grove
  • Marco Polo
  • Sleepy Hollow
  • The Returned
  • Ralph Reichts
  • Der weiße Löwe
  • Zusammen ist man weniger allein
  • Immer Drama um Tamara

Und ein paar Weihnachtsfilme habe ich auch schon gefunden:
  • Bad Santa
  • Saving Santa
  • Eine Prinzessin zu Weihnachten
  • Disney Eine Weihnachtsgeschichte
 

Fazit:

Mit diesem VoD Anbieter bin ich wirklich sehr zufrieden und habe auch vorerst nicht mehr vor zu wechseln, da mir das Serien- und Filmangebot sehr zusagt. Vorallem aufgrund der vielen Eigenproduktionen. Durch Netflix bin ich auf Serien gestoßen, die ich sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte, wie "Sleepy Hollow" und "The Returned". Für meinen Freund und mich genügt auch das günstigste Abo, bei dem man sich nur auf einem Gerät gleichzeitig etwas aus dem Netflix Programm ansehen kann.

Weitere Testberichte:

Einen weiteren Netflix Testbericht könnt ihr übrigens auf dem Kugel rum Blog von der lieben Vanessa lesen und einen Testbericht zu Watchever habe ich hier gefunden: http://www.filme-blog.com/news/watchever-im-test-meine-langzeiterfahrungen/