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Donnerstag, Juli 27, 2017

[Game Review] Black Desert Online



Die Review verfasste und veröffentlichte ich am 21. Juni auf Steam. Zu dem Zeitpunkt - wie man herauslesen kann - habe ich noch kein anderes MMO gespielt, geschweige denn ein RPG, somit ist dieses Review wirklich aus der Sicht einer absoluten Anfängerin geschrieben. Mittlerweile habe ich weitere MMO's getestet und spiele BDO nicht mehr aktiv, da der Endgame Inhalt meiner Gilde und mir nicht zugesagt hat. Meinen Charakter (Krieger/Warrior) habe ich auf das Level 57 gebracht.

Black Desert Online (BDO) ist mein allererstes (MMO)-RPG überhaupt und somit kann ich es auch nicht mit anderen MMORPGs wie WoW, GW2 oder TESO vergleichen. Der entscheidende Kaufgrund war für mich die Grafik und ich wollte einfach mal ein neues Spiele Genre ausprobieren und jetzt – über 200 Stunden Spielzeit später – bin ich absolut süchtig nach dem Game und kann es mir gar nicht mehr wegdenken. Für den Einstieg habe ich mich für die Klasse Krieger (Warrior) entschieden, da mir diese am leichtesten erschien. Hierbei ist zu erwähnen, dass man seinen Charakter ähnlich wie bei Sims nach seinen eigenen Wünschen gestalten kann. Haarfarbe, Augenfarbe, Mimik etc. lassen sich problemlos auswählen. Leider kann man nicht das Geschlecht der Klasse bestimmen, so gibt es beispielsweise noch keine Kriegerin. Im Übrigen kann man sich mehrere Charaktere erstellen, was ich super finde, um mal in mehrere Klassen reinzuschnuppern.

BDO bietet wundervoll gestaltete Landschaften, wechselnde Licht- und Wetterverhältnisse und schöne Sonnenauf- und Untergänge. Man kann stundenlang durch die Gegend streifen und neue Spots entdecken, neue NPCs erforschen und das Spiel einfach auf sich wirken lassen.

Leider hapert es etwas an der Einführung ins Spiel. Zwar wird man durch die Quests ganz gut rangeführt, aber einige Fragen bleiben ab und an einfach offen (wie z.B. Häuser kaufen, Notenpunkte verbinden, Arbeiter für sich arbeiten lassen etc.). Hier empfehle ich für die deutschsprachigen Member die FB Gruppe „Black Desert Online Germany“ oder sich einfach eine erfahrene Gilde zu suchen. Ich für meinen Teil habe einfach das Internet nach Antworten zu meinen Fragen durchforstet, da gibt’s sehr viel – wenn auch das meiste in Englisch geschrieben ist. Quests gibt es reichliche, manche kann man auch mehrmals bzw. täglich erledigen. Neben den Quests gibt es dann noch Qualifikationen wie Sammeln, Angeln, Jagen, Kochen, Alchemie, Handel und Abrichten (Pferde) wo man verschiedene Ränge erreichen kann. 

Bis Level 50 ist das Spiel PvE orientiert. Ab Level 50 ist man dann in roten Zonen (außerhalb von Städten und Dörfern) angreifbar, was mir bei über 200 Spielstunden aber erst 2x passierte. Ab Level 56 bekommt man dann seine Erweckungswaffe und ist um einiges stärker als zuvor, was aber auch heißt, dass es einfach unfair ist, wenn Level 56+ Spieler Level 50 Spieler angreifen können. Ansonsten sei gesagt, dass es noch ein rotes Schlachtfeld gibt (welches ich noch nicht erkundet habe) speziell für PvP Orientierte. Bis Level 50 kann man relativ schnell hochleveln, ab Stufe 50 wird es dann langsamer und ab Stufe 56 geht es nur noch mühseelig voran. Am schnellsten levelt man durch grinden hoch, aber ich rate jedem, sich erstmal mit dem Spiel vertraut zu machen, anstatt sich darauf zu konzentrieren, schnell hochzuleveln. 

Der Shop in BDO bietet zwar schöne Kostüme und Outfits für den Charakter und das Pferd oder aber Begleiter, aber Vorteile im PvP hat man dadurch nicht. Einzig und alleine die Unterwäsche bringt etwas mehr Glück (z.B. beim Sammeln) und ein Begleiter lootet die Gegenstände, die Gegner fallen lassen oder die Inventarerweiterung. Aber es ist nicht notwendig und die Unterwäsche bekommt man z.B. auch für tägliches Einloggen nach ein paar Tagen umsonst. Auch Outfits bekommt man als 7-Tage Pakete immer wieder mal gratis zur Verfügung gestellt und zurzeit ist eine Aktion, wo man einen Begleiter bekommt, so dass man auf den Shop wirklich nicht angewiesen ist, um im Spiel weiterzukommen. Achja, Inventarerweiterungen bekommt man auch durch das Erledigen von Quests. 

Auch liebe ich es, dass der Bildschirm sehr übersichtlich und nicht zu überladen ist. Die Map ist ebenfalls schön gestaltet und die Gegner mit Stufen versehen, z.B. „Trolle Stufe 39-41“. 

Ich habe mir das Spiel für 5,99€ im Sale geholt, aber auch für den aktuellen Normalpreis von 9,99€ kann man keinesfalls meckern. Es fallen zudem keine monatlichen Kosten an.

Positiv:
-Grafik
-Tolles Action-Kampfsystem mit Kombos und Ausweichen
-Zahlreiche Quests und schön gestaltete Orte
-Musik / Sound
-Wettereffekte
-Charaktergestaltung (bis auf den Geschlechts Aspekt)
-Autolauffunktion (egal ob zu Fuß, mit der Kutsche oder mit Pferd)
-Walfang / Bootsbau / Angeln / Jagen / Sammeln / Alchemie / Kochen / Abrichten
-Eigene Werkstätten zum Waffen / Rüstung / Möbel produzieren
-Eigenes Haus, das man frei gestalten kann
-Lager, welches man erweitern kann. Hier empfehle ich einfach, sich in einer Stadt anzusiedeln, die alles hat (Marktplatz, -Handel, Lager etc. wie zum Beispiel Calpheon)
-übersichtlicher, nicht zu überladener Bildschirm
-tolle, übersichtliche und schön gestaltete Map
-Loyalitätspunkte, die man im Shop einlösen kann
-Verschiedene Aktionen (z.B. mit dem Pinguin als Begleiter), die Treueaktion und die Anfängeraktion (Hierbei bekommt man jeden Tag nach dem Einloggen ein Geschenk – in Form von Outfit, Unterwäsche, Inventarerweiterungen, --Waffenverstärkungssteine etc.)
-Sowohl für PvE als auch für PvP Orientierte 
-Niedriger Preis fürs Spiel
-Keine Abokosten
-Bisher keine kostenpflichtigen Erweiterungen
-Jeden Mittwoch wird ein Serverupdate durchgeführt und es kommen oft neue Ereignisse hinzu.
- Ein Server, viele Channel, darunter einige Steam Channel 
-Man kann sich Titel verdienen, die man dann über seinem Namen anzeigen lassen kann.
-Steam Sammelkarten
-Grind-Partys mit anderen Spielern

Kritikpunkte:
-PvP (ich fände es besser, wenn es nur auf dem roten Schlachtfeld und in Kampfarenen zugelassen wäre).
-Der Shop ist meines Erachtens nach überteuert, aber man benötigt ihn wie gesagt nicht.
-Der Marktplatz hängt ab und an 
-Die Einführung fehlt etwas und man könnte hier mehr zum Thema Häuser, Knotenpunkte und Arbeiter einbringen.
-Die Steam-Errungenschaften funktionieren bei mir noch nicht

Edit: Das Leveln geht anfangs sehr schnell, ab Level 50 langsamer und ab Level 56 dann nochmals langsamer, so dass man wirklich über jedes Levelprozent froh ist. Der höchste auf dem Server war zu dem Zeitpunkt bei Level 61.

Freitag, März 18, 2016

[durchgespielt] Life is Strange

In "Life is Strange" geht es kurzgesagt um Teenie Mädchen Max, welches die Zeit zurückspulen kann, um Ereignisse zu verändern. Das Spiel besteht aus fünf Episoden, die eine 5-tägige Schulwoche bilden, eine Episode entspricht einem Tag. Ihre Fähigkeit entdeckt sie eines Tages (Episode 1) auf der Schultoilette, indem sie ihrer alten Freundin Chloe das Leben rettet. Inhaltlich möchte ich nicht sehr viel erwähnen, da ich sonst spoilern würde. 


Wir spielen in der 3-rd Person Sichtweise in der Rolle der fotobegeisterten College-Schülerin Max und entdecken und entwickeln durch das klassische Point & Click Verfahren innerhalb der fünf Tage unsere Zeit-Fähigkeit, fotografieren viel und sind auf der Suche nach der spurlos verschwundenen Rachel und stärken unsere Freundschaft zu Chloe. Die Spieldauer beträgt ungefähr 15 Stunden, bis man mit allen Episoden durch ist. Entwickler ist hierbei Dontnod Entertainment und Publisher Square Enix (bekannt durch: Tomb Raider, Hitman, Final Fantasy usw.). Das Game kostet aktuell auf Steam 19,99€ (alle fünf Episoden).

Ich persönlich sehe "Life is Strange" als absolutes Must Have Game an. Es spricht junge Thematiken wie Selfies, Homosexualität, Drogen und Mobbing an und durch die Suche nach Rachel kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Soundtrack und Grafik sind dazu atemberaubend! Für mich waren es insgesamt 14,9 Stunden die ich mit diesem Spiel verbrachte und ich hoffe sehr, dass Dontnod Entertainment mehr solcher Spiele entwickelt.

Habt ihr vorher schon von "Life is Strange" gehört oder es auch schon durchgespielt? :)

Samstag, März 05, 2016

[Durchgespielt] Final Fantasy XIII

Ich denke so ziemlich jeder kennt die japanische Spielereihe Final Fantasy. Wie auch in den meisten Final Fantasy Spielen ist auch in diesem Teil die Story ziemlich umfangreich, neu ist allerdings, dass die Geschichte v.a. zu Beginn der Handlung sehr verwirrend ist. Außerdem ist man in FF13-1 zum ersten mal in Final Fantasy an sogenannte Schlauchlevel gebunden. Das Intro des Spiels - also bis man sich einigermaßen frei bewegen kannt - dauert gut  15 - 20 Spielstunden und ist somit das längste Intro der Spielgeschichte...- glaube ich zumindest ;-) Anschließend folgt eine recht kurze Szene in der man sich frei bewegen kann, wobei man auch wieder an Schlauchlevel-Design gebunden ist.

  • Genre: RPG
  • Studio: Square Enix
  • Entwickler: Square Enix
  • Erscheinungsdatum: 2009 (PS3), 2014 (PC, Windows)
  • Konsolen/Geräte: PS3, Xbox 360, PC (Windows, iOS, Android)
  • USK: 12

Inhalt:
Ich versuche mal, den Inhalt des Spiels recht kurz und gleichzeitig nicht zu verwirrend zusammen zu fassen.  Im Grunde geht es um einen Konflikt von zwei Welten - Cocoon gegen Pulse. Diese Welten liegen seit ihrer Entstehung im Kreig. Beide Seiten denken, dass sie von der jeweiligen anderen Seite jederzeit angegriffen werden können. Gesteuert wird all dies durch sogenannte fal'Cie, einer Spezies von Leben, die übernatürliche Kräfte besitzen. Sie wurden vom Creator selbst erschaffen und spiegeln einen Teil seines Wesens wieder. 
Die fal'Cie von Cocoon und Pulse kämpfen gegeneinander, der genaue Grund soll aber an dieser Stelle nicht verraten werden.
 
Sollten die fal'Cie in Schwierigkeiten geraten, oder Wesen der jeweils anderen Welt spüren, verwandeln sie die Menschen in l'Cie. Dies sind Menschen, die durch eine Art Brandmal gekennzeichnet wurden und in der Lage sind Magie zu verwenden. Die l'Cie erhalten bei ihrer Verwandlung vom fal'Cie einen Fokus, der durch eine kurze Vision vermittelt wird. Die l'Cie müssen jedoch selbst herausfinden, was der genaue Fokus ist und wie diese Vision wahr werden kann. Sollten l'Cie es nicht schaffen den Fokus in einer gewissen Zeit zu erfüllen, so werden si zu Cie'th, willenlosen und mutierten Wesen, die keinerlei menschliches mehr besitzen. 

Mit diesem Hintergrundwissen, ist die gesamte Handlung eigentlich wesentlich einfacher zu verstehen. Nach einer anfänglichen Tragödie, bei der die Hauptcharaktere in l'Cie verwandelt werden, versuchen diese anfangs ihren Fokus zu verstehen. Dabei hat jeder der Helden ganz eigene Vorstellungen, ebenso wie Probleme und Ängste, die ihn davon abhalten könnten. Im Grunde geht es in den ersten Spielstunden nur darum, wie die jeweiligen Charaktere mit ihrer neuen Kraft und den damit verbundenen Problem leben können und wie sie versuchen sich ihren Weg durch Cocoon zu bahnen. Später, nachdem all diese Spielstunden fressenden Einleitungen durchstanden sind, bleibt von der eigentlichen Handlung nur wenig übrig. Schnell steht der eigentliche Erzfeind fest, sowie das Ziel diesen zu besiegen.

Das mit Abstand Außergewöhnlichste an diesem Teil ist das neue Kampfsystem. Die Kampfgruppe besteht aus maximal 3 Helden, wobei jeder Held diverse Rollen verkörpern kann. Leider ist nur ein Charakter gleichzeitig spielbar, die anderen beiden werden von der KI gesteuert. Die KI ist recht gut gelungen, wobei es auch häufiger den ein oder anderen Aussetzer geben kann. Man kann im Menü einige Formationen festlegen, die im Kampf abgerufen werden können und auch müssen. So können z.B. die Charaktere mehr Nahkampfschaden in einer gewissen Rolle verursachen, dafür jedoch können sie weder
Elementarmagie, noch Verstärkungen oder Flüche nutzen. Man benötigt v.a. für die Bosse immer wieder diverse Kombinationen von Charakteren, bzw. Rollen. Z.b. sind die Verstärkungs- und Schwächungszauber zum Ende des Spiels nahezu Pflicht, wobei man zu Beginn eigentlich komplett darauf verzichten kann. Jeder Gegner kann nach einer gewissen Anzahl an Angriffen, bzw. eher Stagger-Prozenten in einen Zustand gebracht werden, in dem er deutlich mehr Schaden nimmt und bei jedem Angriff zurück geworfen wird. Auch hierfür gibt es diverse Rollen, die diese Prozente wesentlich schneller erhöhen, als andere. Ihr merkt schon, das Kampfsystem ist ziemlich kompliziert auf den ersten Blick und man muss sich wirklich zuerst einfinden. Dafür ist ja immerhin das 20 Stunden Intro da ;-)

Das Aufrüsten von Waffen und Gegenständen ist ziemlich Farm-intensiv. Man benötigt Unmengen an Gil und Materialien. Diesen Teil des Spiels sollte man also erst ab Kapitel 11 genauer beachten, da man hier am ehesten farmen kann.

Fazit:
FF13-1 kann von der Handlung her eher weniger überzeugen. Das Spiel kommt erst nach dem Intro und der einleitenden Handlung richtig in Gang. Einige Charaktere sind auch unbeschreiblich nervig! Naja, dafür gibt es immerhin das Chocobo Chick, um jemanden wie Hope auszugleichen. Rechnet man das Intro aus dem Spiel, so bleiben einem je nach Lust an den zahlreichen Nebenmissionen ca. 10-20 Spielstunden eines sehr guten Final  Fantasy teils übrig. Das neue Kampfsystem ist anfangs gewöhnungsbedürftig und benötigt auch viel Übung, sowie Perfektionierung. Man muss mit einer schlechter zusammengestellten Gruppe weitaus mehr Farmen, als z.B. mit einem idealen Setup. Eine uneingeschränkte Empfehlung für FF13-1 kann ich leider nicht aussprechen.

Dienstag, März 01, 2016

[Durchgespielt] Telltale Games - The Wolf Among us

Vor wenigen Tagen habe ich "The Wolf Among us" durchgespielt, ein Point & Click Adventure, in welchem man den "Big Bad Wolf" - den Sheriff der fiktionalen Fabletown spielt. Das Spiel erinnert mich etwas an eine meiner Lieblingsserien namens "Grimm". Hier trifft man also auch alte bekannte grimmsche Märchenwesen wie Schneewittchen, den Jäger aus Rotkäppchen, die Schöne und das Biest, aber auch Ichabod Crane und Bloody Mary wieder.

  • Genre: Point & Click Adventure
  • Thema: fiktionale New Yorker Community "Fabletown"
  • Studio: Telltale Games
  • Publisher: Telltale Games
  • Erscheinungsdatum: Oktober 2013
  • Konsolen/Geräte: PC, iOS & Android Smartphones und Tablets, PS3, PS4, PSVita, Xbox360 und Xbox One
  • USK & PEGI: 18

Inhalt:
Wie oben bereits erwähnt schlüpft man in die Rolle von Big B. dem Sheriff von Fable Town, der zu Beginn eine Prostituirte vor dem "Huntsman" rettet. Nach diesem Vorfall findet man allerdings den Kopf dieser Prostituierten vor, so dass nun die Arbeit als Sheriff beginnt und man auf der Suche des Mörders ist. Nach dem typischen Point & Click Schema erkundet man Orte und Gegenstände, befragt die Bewohner Fabletowns und trifft immer wieder auf neue Märchenfiguren. Als Spieler lernt man die einzelnen Figuren kennen, die Freunde und Feinde - und daneben ist dieses große Geheimnis, über das jeder Stillschweigen bewahrt und es in der Rolle des Sheriffs Big B. herauszufinden gilt. Wen kann man hierbei vertrauen? Wer ist involviert? All diese Entscheidungen die getroffen werden müssen, beeinflussen den Spielausgang. Zwischen den Episoden kann man sich noch mit dem prozentualen Schnitt anderer Spieler vergleichen.

Meine Meinung:
Nach der "The Walking Dead" - Reihe ist Telltale Games mit "The Wolf Among us" erneut ein Meisterwerk gelungen, welches mich mit der Story fesseln und in seinen Bann ziehen konnte. Der Art-Stil und die Art und Weise, wie die Geschichten von Telltale Games erzählt werden, sind immer wieder ein Genuss. Die Entwickler schaffen es, über mehrere Episoden die Spannung aufzubauen, sodass man unbedingt wissen möchte, wie die Geschichte enden könnte. Ich feiere diese Art von Point & Click Adventures und bin auf jeden Fall für weitere Telltale Games Spiele mit diesem Gameplay offen. 

Fazit:
Für mich haben die Produzenten mit diesem tollen Game erneut ihr Können unter Beweis gestellt und sind ihrem Stil treu geblieben.