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Montag, Dezember 05, 2016

[Serientipp] Lucifer

Vor einiger Zeit bin ich auf die Serie "Lucifer" aufmerksam geworden, die in meiner Amazon Prime Mitgliedschaft inklusive war.

Details:
  • Titel: "Lucifer"
  • Erscheinungsjahr: 2016 (Amazon Video)
  • Genre: Krimi, Fantasy
  • Episodenlänge: ca. 43 Minuten
  • Produktion: Jerry Bruckheimer Television, DC Entertainment, Warner Bros. Television
  • Produktionsland: USA
  • Schauspieler: Tom Ellis, Lauren German, Lesley-Ann Brandt
 Trailer:


Inhalt:
In der Serie Lucifer geht es, wie der Name vermuten lässt, um den Teufel... genauer gesagt
um den Teufel, als er eine "Auszeit" von seinen Pflichten in der Hölle nimmt und einen
Urlaub auf der Erde macht. Er leitet ein Lokal in L.A. (sehr bezeichnend oder?) und ergötzt sich an den Sünden der Menschen um ihn herum. Es beginnt ihm allmählich sogar so gut zu gefallen, dass er daran denkt, nicht mehr in die Hölle zurück zu kehren, der er das Leben als Herrscher der Hölle überdrüssig ist. Natürlich verursacht dies einige Probleme und es scheint, als würde Lucifer nach und nach mehr Feinde gegen sich aufbringen. Menschen, Engel und Dämonen scheinen es nicht zu mögen, dass der Teufel einen Urlaub auf der Erde macht. 


Besonders das aufklären von Mordfällen mag Lucifer sehr, was natürlich die Dämonen verärgert. Er steht dabei an der Seite von Detective Chloe Decker, die ihn eher für verrückt als für den Teufel hält. Während Lucifer und Chloe versuchen miteinander zurecht zu kommen und einen Fall nach dem anderen aufklären, versuchen Engel und die Feinde Lucifers auf der Erde ihn mit allen Mitteln wieder in die Hölle zurück zu schicken.

Meine Meinung:
Lucifer ist eine wirklich symphatische Serie. Ganz klar wird durch die Leistung des Schauspielers Tom Ellis als Lucifer Morningstar diese Serie zu einem echten Hingucker! Er passt wirklich perfekt in diese Rolle. Das chaotische Duo aus Lucifier und Chloe wirkt zusammen ebenfalls sehr unterhaltsam und die einzelnen Fälle sind durch die etwas andere Vorgehensweise des Teufels wirklich sehenswert.
 

Natürlich kommt der Fantasy-Part auch nicht zu kurz, da nach einiger Zeit in der Serie auch weitere übernatürliche Wesen auftauchen, wie z.B. Lucifers Bruder Amenadiel, der während der Abwesenheit von Lucifer auf die Hölle aufpassen muss. Da ihm dies nicht gefällt, versucht er mit sämtlichen Mitteln Lucifer wieder in die Hölle zu senden. 

Fazit:
Die Serie ist eine wirklich utnerhaltsame Mischung aus Crime, Fantasy und Comedy. Absolut zu empfehlen!

Donnerstag, Dezember 01, 2016

[Aktion] Top Ten Thursday I 10 liebste TV Serien

Auch ich möchte heute mal beim Top Ten Thursday mitmachen, denn es gibt endlich mal ein Thema, welches mich gleich zum Mitmachen motiviert hat.

Deine 10 liebsten TV-Serien




2. PRETTY LITTLE LIARS


3. GREY'S ANATOMY
- keinen deutschen Trailer gefunden -



6. GRIMM


7. LUCIFER



9. SCREAM



10. DOCTORS DIARY

Montag, Oktober 17, 2016

[Serientipp] Prison Break

"Prison Break" ist zwar schon eine etwas ältere Serie, dennoch wollte ich sie mir ansehen und wurde keinesfalls enttäuscht. Sie ist aktuell auf Netflix und in Amazon Prime enthalten.




    • Titel: "Prison Break"
    • Erscheinungsjahr: August 2005 (USA, auf dem Sender Fox), 2007 (DE)
    • Genre: Drama, Action
    • Episodenlänge: ca. 44 Minuten in 4 Staffeln
    • Produktion: Garry A. Brown
    • Idee: Paul Scheuring
    • Produktionsland: USA
    • Schauspieler: Wentworth Miller, Dominic Purcell uvm.
    • 5. Staffel / Miniserie kommt 2017! (Basiert nicht auf den Film)

Trailer:


Inhalt:
In "Prison Break" dreht sich alles um den Ingenieur Michael Scofield, der durch einen gezielt geplanten Bankraub ins Foxriver Gefängnis kommt, indem sein Bruder Lincoln Burrows sich im Totestrakt befindet. Doch Lincoln ist unschuldig und wurde für den Tod am Bruder der Vizepräsidentin verantwortlich gemacht. Da man die Unschuld nicht so leicht beweisen kann plant Michael Scofield einen gemeinsamen Ausbruch aus Foxriver und hat vor seiner Verhaftung einiges in die Wege geleitet. Zum Beispiel trägt er auf seiner Brust, seinem Rücken und seinen Armen eine Tätowierung, die den Foxriver Bauplan ergibt.

Eigene Meinung:
"Prison Break" ist eine sehr spannungsgeladene Serie, die zum mitfiebern auffordert. Vorallem die erste Staffel war für mich so spannend, dass ich dachte, ich bekäme direkt einen Herzinfarkt beim Anschauen, so actiongeladen ist sie. Schaffen sie es zu fliehen, wie geht es nach der Flucht weiter - all diese Fragen werden in aktuell vier Staffeln geklärt.Vier Staffeln die in keiner Sekunde langeweilig waren, wobei Staffel 3 meiner Ansicht nach die schwächste Staffel war und auch die wenigsten Episoden enthielt.

Fazit:
Ich empfehle die Serie jedem, der eine Serie zum mitfiebern sucht, die keinesfalls an Spannung verliert und genügend Drama zu bieten hat.

Sonntag, Oktober 16, 2016

[Serientipp] Grey's Anatomy

Eine der wenigen Serien, die mich so gepackt hat, dass ich alle verfügbaren Staffeln in kurzer Zeit geschaut habe und neben "Doctor's Diary" meine absolut liebste Arztserie.


  • Titel: Grey's Anatomy
  • Produktionsland: USA
  • Produktion: ABC Studios 
  • Idee: Shonda Rhimes
  • Erscheinungsdatum: 2005, März 2006 in DE
  • Genre: Krankenhausserie, Dramedy
  • Episodenlänge: ca. 41 Minuten
  • Staffeln: 13
  • Schauspieler: Ellen Pompeo (Grey), Sandra Oh (Yang), Katherine Heigl (Izzy), Justin Chambers (Karev) und T.R. Knight (O'Malley)

Trailer:


Inhalt:
In Grey's Anatomy dreht sich alles um das Seattle Grace Hospital und um die neuen Assistenzärzte der Chirurgie Meredith Grey, Christina Yang, Izzy Stevens, Alex Karev und George O'Malley. 

Lieblingsepisode:
Eine meiner absoluten Lieblingsepisoden ist S7E18, in der die Schauspieler "Chasing Cars" singen.

Meine Meinung:
Ein Meisterwerk einer Krankenhausserie, die man auf jeden gesehen haben sollte. Grey's Anatomy stellt uns Patienten vor, lässt uns bei den Operationen mitfiebern, aber auch oft genug trauern. Shonda Rhimes schreckt nicht vor Amokläufen, Naturkatastrophen und Co. zurück, ebenso wenig wie mit dem Tod von Patienten oder gar wichtigeren Darstellern, so dass die Serie genügend Spannung und Drama beinhaltet, damit auch jeder auf seine Kosten kommt.

Fazit:
Ich empfehle Grey's Anatomy jedem, der etwas Einblick in den Alltag von Ärzten oder allgemein dem Krankenhausalltag bekommen möchte, generell Fan des Genres ist oder aber denjenigen, die auf Beziehungsdramen und besondere Charaktere stehen.

[Serientipp] Glitch

Vor kurzem bin ich auf Netflix auf die Serie "Glitch" gestoßen, die mich sehr stark an "The Returned" erinnerte. Da die erste Staffel nur aus sechs Episoden besteht, habe ich die Serie an einem Wochenende durchgeschaut und bin begeistert.


    • Titel: "Glitch"
    • Erscheinungsjahr: 15.10. 2016 (Netflix)
    • Genre: Mistery, Drama
    • Episodenlänge: ca. 53 Minuten, 1. Staffel umfasst 6 Episoden
    • Produktionsland: Australien
    • Schauspieler: Patrick Brammall, Emma Booth, Emily Barclay uvm.

Trailer:


Inhalt:
Der Polizist James Hayes wird eines Nachts zum örtlichen Friedhof gerufen, da dort einige nackte, mit Erde besudelte, verwirrte Menschen unterwegs seien. Dort angekommen fällt dem Polizisten auf, dass einige Gräber offen sind, auch das seiner verstorbenen Frau. Zusammen mit der Ärztin Dr. Elishia McKellar bringt er die Menschen in deren Arztpraxis, wo sie sich waschen und vom Dreck befreien können. Dadurch entdeckt er, dass es sich bei einer Frau um seine verstorbene Frau Kate Willis handelt, die vor zwei Jahren an Krebs verstorben ist. Sie scheint nun völlig lebendig. Auch bei den anderen Personen handelt es sich um bereits Verstorbene, die wieder zurückgekehrt sind.

Eigene Meinung:
"Glitch" erinnert stark an "The Returned" und kann mit dieser Serie ebenfalls mithalten. In keiner Sekunde habe ich mich gelangweilt, im Gegenteil, ich wollte mehr über diese Leute erfahren. Wer waren sie früher? Warum sind sie gestorben? All das wird in der ersten Staffel weitestgehend geklärt, in dem sich die einzelnen Personen stückweise an ihre Vergangenheit erinnern. Damit die Serie auch spannend bleibt, wird ein Cop eingesetzt, der Jagd auf die "Rückkehrer" macht, während der Polizist James und die Ärztin alles versuchen, die "Rückkehrer" zu beschützen. Auch ein großer Pharmakonzern lässt ahnen, dass noch größere Dinge dahinterstecken, warum diese Menschen plötzlich vom Tode erwacht sind. All das wird hoffentlich in der zweiten Staffel, die 2017 erscheinen soll, genauer beleuchtet.

Fazit:
"Glitch" kann ich jedem empfehlen, der auf Mystery Dramen steht oder schon von "The Returned" begeistert war. 

Dienstag, Oktober 04, 2016

[Serientipp] Slasher

Neulich wurde ich in Instagram auf eine Serie aufmerksam, die sich "Slasher" nennt und den Zuschauer wieder miträtseln lässt, wer der Mörder sein könnte. Also ähnlich wie "Scream" und "Harper's Island". 



  • Titel: Slasher
  • Produktionsland: Kanada
  • Produktion: Super Channel
  • Erscheinungsdatum: März 2016 (USA)
  • Genre: Horror, Thriller, Anthologie
  • Episodenlänge: 8 Episoden je ca. 40 Minuten
  • Staffeln: 1
  • Schauspieler: Katie McGrath, Brandon Jay McLaren, Wendy Crewson


Trailer:



Inhalt:
In der ersten Staffel der Anthologieserie "Slasher" geht es um die junge Frau Sarah Bennett , die gemeinsam mit ihrem Mann in die Heimatstadt zurückkehrt, wo vor vielen Jahren ihre Eltern grausam ermordet wurden. Kaum kommen sie in der Stadt und im Elternhaus an geschehen weitere Morde, die dem Mord beider Eltern sehr stark ähneln.

Eigene Meinung:
Slasher ist perfekt für ein regnerisches und düsteres Wochenende! Die erste Staffel umfasst gerade mal 8 Folgen, leider kann man sich bereits ab ca. der 4. oder 5. Folge denken, wer der Henker ist. Die Serie wirkt wie ein großer Film, wahrscheinlich auch daher, dass die Serie als ein großes Werk gedreht und erst anschließend in die Episoden aufgeteilt wurde. Slasher ist trotz der recht offensichtlichen Story sehr spannend und wie der Titel es verspricht auch teils sehr brutal. Wie bereits gesagt lohnt die Serie absolut, um sie an einem Wochenende, am besten am Stück, zu sehen! 


Fazit:
Ich empfehle die Serie allen, die es lieben mitzuraten, wer der Mörder ist oder eben generell auf die Sparte Serie stehen und "Scream" sowie "Harper's Island" lieben.

Donnerstag, September 15, 2016

[Serientipp] The Strain

Dieser Serie habe ich neulich eine zweite Chance gegeben, die ich keinesfalls bereue.

  • Titel: The Strain
  • Produktionsland: USA
  • Produktion: FX Productions
  • Erscheinungsdatum: 2014 (USA), 2015 (DE, Pro7)
  • Genre: Horror
  • Episodenlänge: ca. 48 Minuten
  • Staffeln: 3
  • Schauspieler: Corey Stoll (Eph), David Bradley (Setrakian), Mia Maestro (Nora), Kevin Durand (Fet) uvm.

Trailer:


Inhalt:
In The Strain geht es zu Beginn um den Epidemiologen Dr. Ephraim Goodweather (??) und seine Kollegen Nora und Jim, die zu einem verunglückten Flugzeug gerufen werden. Schnell wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Zwischenfall war und die drei stehen vor einem großen Rätsel - was ist für den Tod aller Personen an Bord verantwortlich. Während Eph und Nora zusammen versuchen das Unheil zu erforschen, scheint Jim ein doppeltes Spiel zu treiben und sorgt dafür, dass der vermeindliche Grund für dieses Unglück entkommt und in der Mitte von Manhatten deponiert wird. Das Unheil nimmt seinen Lauf...
Die Körper der verstorbenen scheinen wieder lebendig zu werden, jedoch sind diese nicht mehr menschlich. Und es dürstet sie nach Menschen, genauer gesagt deren Blut. Eph begegnet dem alten Antiquitätenhändler Professor Abraham Sertrakian, der scheinbar genau weiß, worum es sich bei dieser Krankheit handelt.
Die beiden begeben sich ab sofort gemeinsam auf die Suche nach der Ursache, zusammen mit weiteren teils unfreiwilligen Helfern. Mit der Zeit wird das wahre Ausmaß der Gefahr für die Bevölkerung von New York, gar der ganzen Welt offenbart. Es scheint eine Strigoi-Apokalypse den Menschen bevor zu stehen.

Eigene Meinung:
The Strain beginnt anfangs sehr langsam und versucht in den ersten Folgen erst eine gewisse Spannung rund um die Charaktere und den Meister aufzubauen. Zur Mitte der ersten Staffel nimmt die Sendung letztlich deutlich an Fahrt auf und die Handlungen, die zuvor einzeln zu jedem Charakter eingeführt wurden, fangen an sich ineinander einzufügen. The Strain ist von diesem Zeitpunkt an nur schwer mit den ersten Folgen vergleichbar. Die Serie beginnt nun ein apokalyptisches Szenario darzustellen, in dem die Menschen versuchen sich gegen die "Vampire" zu wehren. Die Charaktere wirken alle sehr realistisch, da es niemanden gibt, der eine wirklich saubere Weste hat oder nicht versucht das ein oder andere dunkle Geheimnis zu verbergen. Natürlich gibt es auch die üblichen unsympathischen Figuren, aber auch diese benötigt eine gute Serie. Momentan läuft die dritte Staffel von The Strain und ich kann diese Serie wirklich jedem empfehlen, der gerne eine Endzeit-Serie ohne Zombies sehen möchte. 
The Strain ist teils sehr brutal, und jederzeit spannend, da die meisten Figuren auch eigene Ziele verfolgen.

Fazit: 
Absolut zu empfehlen, jedoch sind die ersten Folgen nicht repräsentativ!

Montag, August 29, 2016

[Serientipp] Harper's Island

Auf der Suche nach einer ähnlichen Serie wie "Scream" bin ich auf Harper's Island gestoßen, die wirklich Potenzial hat, in meiner Lieblingsserien-Liste aufgenommen zu werden.

  • Titel: Harper's Island
  • Produktionsland: USA
  • Erscheinungsdatum: 2009 (in DE auf Pro7)
  • Genre: Horror, Krimi
  • Episodenlänge: 13 Episoden je 42 Minuten
  • Staffeln: 1 Staffel
  • Schauspieler: Elaine Cassidy, Christopher Gorham, Katie Cassidy uvm.

Trailer:


Inhalt:
Auf der Insel "Harper's Island", wo vor 7 Jahren ein schrecklicher Amoklauf stattfand, soll die Hochzeit von Patricia Wellington ("Trish") und Henry Dunn gefeiert werden. Für eine ganze Woche reisen dafür 17 Hochzeitsgäste an, die das friedliche Fest gemeinsam feiern wollen. Doch plötzlich geschehen wieder Morde...

Meine Meinung:
Harper's Island ist eine Serie, die im Gegensatz zu einigen anderen "Killer-Serien" sehr viel Wert auf die Morde legt. Diese werden gerne recht "ausführlich" gezeigt, sodass Splatter-Fans auf ihren Geschmack kommen. Leider muss ich sagen, dass im Vergleich zu ähnlichen Serien (z.B. Scream) der Mörder ab ca. 3/4 der Serie recht deutlich war und die restlichen Folgen sich mehr um das Überleben/Sterben der Darsteller gedreht haben. Zu diesen kann man jedoch sagen, dass die Rollen zum großen Teil wirklich hervorragend gespielt sind und die Serie durch ihre Charaktere erst recht spannend werden. Natürlich sind, wie in allen Serien dieser Art, gewisse Arche-Typen an Charakteren vorhanden, die natürlich in Konflikt zueinander stehen und anfangs den Verdacht auf sich ziehen.

Fazit:
Harper's Island ist allen zu empfehlen, die gerne eine Splatter-Serie zum mitfiebern ansehen möchten.

Montag, Juli 18, 2016

[Serientipp] Stranger Things

Die Serie "Stranger Things" erschien kürzlich bei Netflix und ist die erste, deren erste Staffel ich innerhalb eines Tages durchgeschaut habe, was schon sehr für diese Serie spricht ;)


  • Titel: Stranger Things
  • Produktionsland: USA
  • Produktion: Matt & Ross Duffer
  • Erscheinungsdatum: 15.07.2016 (Netflix DE & USA)
  • Genre: SciFi, Mystery, Thriller
  • Episodenlänge: zwischen 41 und 55 Minuten
  • Staffeln: bisher eine mit 8 Episoden
  • Schauspieler: Millie Brown, David Harbour, Winona Ryder uvm.



Trailer:


Inhalt:
Die Serie spielt in einer ländlichen Region Amerikas im Jahr 1983. Zu Beginn der Handlung werden uns die vier jungen Freunde Mike, Dustan, Lucas und Will vorgestellt, die alle leidenschaftliche Dungeons & Dragons Spieler sind. Sie verbringen scheinbar oft ganze Tage bei Mike im Keller und Spielen in ihrer eigenen Welt. An einem Abend verschwindet plötzlich einer der vier Freunde und zeitgleich finden die anderen drei ein seltsames Mädchen mit dem Namen "Elf" - benannt nach einer Tätowierung auf ihrem Unterarm (011). Schnell wird klar, dass es sich bei Elf um kein normales Mädchen handelt und dass das Mädchen auch von Menschen gesucht wird, die dafür töten würden um Sie zu finden. Außerdem gibt es diverse Nebenhandlungen. So verschwindet beispielsweise die beste Freundin von Mike's Schwester Nancy auf mysteriöse Art und Weise. Zusätzlich durchlebt sie eine schwierige Zeit mit ihrem ersten Freund und versucht alles vor ihren Eltern zu verheimlichen. Zeitgleich untersucht der Sheriff der kleinen Ortschaft alles aufzuklären und wird misstrauisch gegenüber den Behörden und Tatsachen zu den verschwundenen Kindern. Schnell wird den Personen klar, dass die Umstände der beiden Entführungen sehr mysteriös sind und sich hinter allem mehr zu verbergen scheint, als man ahnt.

Meine Meinung:
Stranger Things ist eine seit langem wirklich hervorragende Serie! Wir haben die Serie an einem Tag komplett durchgesehen - ok, es sind auch nur 8 Folgen. Zu keinem Zeitpunkt der Serie war es langweilig und durch die vielen parallelen Handlungsstränge legt die Sendung ein sehr hohes Tempo vor. Die Effekte sind sehr gut gemacht und unterstützen die mysteriöse und seltsame Atmosphäre der Geschichte perfekt. Jeder Charakter wird hervorragend gespielt, besonderes Lob gilt dabei natürlich den jungen Stars rund um Mike und Elf. 

Fazit:
Aus meiner Sicht ist die Sendung eine ganz klare Empfehlung für alle Mystery oder Grusel-Fans. Aber auch jeder andere sollte zumindest mal einen Blick auf Stranger Things werfen.

Mittwoch, März 02, 2016

[Serientipp] Akte X

Gemeinsam mit meinem Freund habe ich die erste Staffel der X-Files angesehen und möchte sie denjenigen, die die Serie noch nicht kennen empfehlen und vorstellen.

  • Titel: The X-Files
  • Produktionsland: USA, Kanada
  • Produktionsfirma: 20th Century Fox
  • Erscheinungsjahr: 1993
  • Genre: Sci-Fi, Thriller, Mystery
  • FSK: 16
  • Staffeln: 10
  • Schauspieler: David Duchovny (Fox Mulder), Gillian Anderson (Dana Scully)




Akte X ist eine der wohl größten und bekanntesten Sci-Fi / Thriller-Serien, die es gibt! Die erste Staffel wirkt allerdings mehr verwirrend als klärend auf den Zuschauer. Aber genau das ist es, was den eigentlichen Charme dieser Serie ausmacht. Man versucht sich, genauso wie die beiden FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully, durch die undurchsichtigsten und seltsamsten Verschwörungen zu arbeiten. Ich würde sogar behaupten, dass Akte X eine Art Sammlung der skurilsten Verschöwrungstheorien der Welt ist. Aber es macht wirklich wahnsinnigen Spaß, den beiden bei ihrer nahezu unmöglichen Suche nach der "Wahrheit" zuzusehen. Mulder wird dabei von verschiedensten geheimen Regierungsorganisationen und NGOs verfolgt, beobachtet und ausspioniert. Teilweise bringt er entsprechende Organisationen sogar zu gesuchten "Wesen"! Während Mulder versucht, die Wahrheit hinter der Offensichtlichkeit zu finden und dabei auch diverse unkonventionelle Methoden einsetzt, versucht sich seine neue Kollegin Dana dem Ganzen mit Logik und wissenschafltichen Methoden zu nähern. Dies führt natürlich unmittelbar zu Konflikten, die beide Agenten jedoch nicht auseinander bringt. Im Gegenteil, sie werden zu einem immer besseren Team! Die Serie ist wirklich jedem Fan von Alien-Sci-Fi, Verschwörungen, Krimi/Thriller der etwas anderen Art und von Kultserien zu empfehlen! Ganz großes Kino (bzw. Fernsehen)!

Donnerstag, Dezember 03, 2015

Serientipp: "Sleepy Hollow"

Da ich vor nicht allzulanger Zeit die 2. Staffel der Serie beendet habe, gibt es nun meine Rezension zu "Sleepy Hollow". Die Serie basiert auf Irving's Kurzgeschichte "The Legend of Sleepy Hollow".
  • Titel: Sleepy Hollow 
  • Produktionsland: USA 
  • Produktionsfirma: 20th Century Fox Television 
  • Erscheinungsjahr: September 2013 (USA), Februar 2014 (DE)
  • Genre: Mistery, Horror 
  • FSK: 16 
  • Episodenlänge: ca. 45 Minuten 
  • Staffeln: bisher 3 
  • Schauspieler: Tom Mison (Ichabod Crane), Nicole Beharie (Abigail Mills) 

Der im Jahr 1781 verstorbene Ichabod Crane erwacht im Jahr 2013 und ist sichtlich verwirrt über die neue, für ihn völlig fremde, Welt. Neben Ichabod ist auch der kopflose Reiter wieder zurück, der das kleine Städtchen "Sleepy Hollow" in Angst und Schrecken versetzt.

Diese Serie ist v.a. durch die verzwickten Beziehungen der Charaktere untereinander sehr interessant. Wer sich mit dem recht skurrilen Setting und der teilweise arg zusammengeschusterten Handlunganfreunden kann wird mit Sicherheit eine Menge Spaß haben. Die beiden Hauptcharaktere Ichabod Crane und Abigall Mills lockern die Handlung immer wieder durch lustige Bemerkungen bzgl. Vergangenheit und Gegenwart auf (v.a. bezogen auf Ichabods Probleme mit der heutigen Welt). Seit Mitte der zweiten Staffel ist das Ziel der Serie, oder besser gesagt der eigentliche Widersacher sehr diffus und man weiß als Zuschauer kaum noch in welche Richtung sich die Handlung entwickeln kann. Durch die vielen Anspielungen an teils bekannte Dämonenwesen und Kreaturen verschiedenster Mythen ist die Sendung sehr spannend. Allerdings verliert sie oft die Konsistenz, wenn z.B. ein neues Wesen eingeführt wird, das zwei Folgen später wieder keine Rolle mehr spielt und nie wirklich besiegt wurde.
 
Ich kann diese Serie jedem empfehlen, der gerne eine Mysterieserie mit Humor und geschichtlichem Bezug (auch wenn es teilweise arg verfälscht ist) anschauen mag. Da Humor und Spannung in einemsehr guten Verhältnis sind, ist diese Serie für Zwischendurch genau richtig.

Dienstag, Dezember 01, 2015

[Serientipp] Grimm


Mein Freund und ich gestalten unsere gemeinsamen Abende meist mit Serien, die uns beiden gefallen. So schauten wir unter anderem gemeinsam Hemlock Grove, The Walking Dead, Scream, Fear the Walking Dead und viele weitere Serien. Als wir auf der Suche nach einer neuen Serie waren, fiel unser Augenmerk auf die Serie "Grimm", die derzeit sowohl auf Prime als auch auf Netflix verfügbar ist. Die ersten zwei Staffeln haben wir über Prime geschaut, die dritte Staffel auf Netflix (da sie auf Prime derzeit kostenpflichtig ist). Dank einer 30% Rabatt Aktion auf Prime habe ich mir gestern direkt die 4. Staffel gekauft, welche wir aktuell - immer noch mit Begeisterung - schauen.
  • Titel: "Grimm" 
  • Ausstrahlung: 2011 (USA, auf dem Sender NBC) und 2013 (DE) 
  • VoD-Anbieter: Prime (allerdings ab Staffel 3 kostenpflichtig), Netflix (Staffel 1-3)  
  • Produktionsland: USA 
  • Produktionsfirma: Universal Television, Hazy Mills Productions 
  • Idee: Stephen Carpenter, David Greenwalt, Jim Kouf 
  • Genre: Fantasy, Mystery, Krimi 
  • FSK: 16 (Quelle: DVD) 
  • Staffeln: 5 Episodenlänge: ca. 42 Minuten 
  • Schauspieler: David Giuntoli (Nick), Russell Hornsby (Hank), Silas Weir Mitchell (Monroe), Bitsie Tulloch (Juliette) und Bree Turner (Rosalee) 
  • Fanfacts: Neben vielen Erwähnungen zum Schwarzwald wird in der 7. Episode der 4. Staffel sogar die Stadt Offenburg genannt, die knapp 20 Kilometer von mir entfernt ist. // Vor kurzem wurde in Wolfach gedreht. Leider weiß ich nicht, welche Schauspieler vor Ort waren.
Die Handlung der Serie ist rund um den Polizei-Detektiv Nick Burkhardt zentriert. Eines Tages, gerade als er genug Mut gesammelt hat, sich mit seiner Freundin Juliette Silverton zu verloben, erhielt Nick Besuch von seiner Tante Marie. Bereits wenige Tage zuvor, begann Nick seltsame "Dinge" zu sehen. Menschen erschienen ihm plötzlich als seltsame Monster. Seine Tante schien darüber nicht verwundert. Ganz im Gegenteil, sie wollte Nick über seine "wahre" Herkunft aufklären, er sei ein "Grimm". Grimms sind die Nachfahren von Jägern so genannter Wesen aus dem Schwarzwald. Diese Wesen sind für normale Menschen nicht als solche zu erkennen, außer sie wollen sich als solche zu erkennen geben. Ein Grimm hingegen kann bei emotionalen Aktionen die Wesen als solche sehen, ohne dass diese es verhindern können. So lernt Nick ziemlich schnell durch einen grausamen Mordfall den "Blutbader" Eddie Monroe kennen, den er zuerst für den Mörder hält. Monroe ist eine Art Wolf, welche im Normalfall auf Jagd gehen um Fleisch zu essen. Allerdings ist er bereits seit vielen Jahren Vegetarier und verzichtet auf den Genuss eben dieses Fleisches. Zusammen Mit Monroe kann Nick die ersten Fälle lösen, die ihn immer tiefer in die Welt der Wesen führen. Die Tante Marie hat Nick neben einem Wohnwagen voller Bücher und Geheimnisse zu Wesen auch einen Schlüssel übergeben, den er vor absolut allem schützen muss. Nick weiß anfangs nicht, was es damit auf sich hat, allerdings wird es im Verlauf der Serie immer deutlicher, dass viele dunkle Mächte ein großes Interesse an dem Schlüssel haben.

Ich muss sagen, dass diese Serie es schafft Fantasy und Thriller perfekt zu vermischen. Dabei ist anzumerken, dass es auch teilweise recht gruselig zugehen kann. Die bunte Mischung dieser Serie in einem uns so vertrauten Setting der Fabelwesen aus verschiedensten Erzählungen ist wirklich gelungen und sorgt für reichlich Abwechslung. Auch die Charaktere untereinander harmonisieren erstaunlich gut und sorgen somit häufig für humorvolle Szenen.
"Grimm" kann ich wirklich jedem ans Herz legen, der sich auch nur ansatzweise für eine spannungsgeladene Fantasy-Krimi-Serie interessieren könnte.

Donnerstag, November 19, 2015

[Serientipp] The Walking Dead

Jetzt gibt es schon so viele Serienposts von mir, aber meine absolute Lieblingsserie habe ich euch noch gar nicht näher vorgestellt. Daher Vorhang auf für: The Walking Dead! :)

  • Titel: "The Walking Dead"
  • Erscheinungsjahr: Ende 2010
  • Ausstrahlung: FOX bzw. jährlich im Oktober auf RTL2
  • Produktionsland: USA
  • Produktionsfirma: Circle of Confusion, Valhalla  Motion    Pictures
  • Genre: Horror, Drama
  • FSK: 18 Jahre
  • Staffeln: 6 (Die Serie wurde nun um eine 7. Staffel verlängert)
  • Episodenlänge: ca. 45 Minuten
  • Schauspieler: u.a. Andrew Lincoln (Rick), Norman Reedus (Daryl), Steven Yeun (Glenn), Chandler Riggs (Carl), Melissa Suzanne McBride (Carol)


    [SPOILERWARNUNG für diejenigen, die Staffel 1 noch nicht kennen]
    In dem Städtchen King County in Georgia erwacht Sheriff Rick Grimes aus dem Wachkoma. Doch anstatt von Krankenpflegern und Ärzten begrüßt zu werden, ist es dunkel und Untote treiben ihr Unwesen. Auf der Suche nach seiner Frau Lori und seinem Sohn Carl findet er bei einem Vater namens Morgan und dessen Sohn Zuflucht und wird über die aktuellen Umstände unterrichtet, genauer gesagt vom Ausbruch der Zombie-Apokalypse und erfährt von der Quarantänestation "CDC" in Atlanta. In der Hoffnung, seine Familie dort in Sicherheit zu wissen, schnappt er sich ein Pferd und reitet los. Dort angekommen, trifft er allerdings nicht auf die Station, sondern auf eine Horde Untoter ("Beißer"), die ihn versuchen anzugreifen. Wie durch ein Wunder stößt er auf eine fünfköpfige Männergruppe, u.a. bestehend aus Glenn und T-Dog, die Rick mit in ihr kleines ländliches Camp nehmen. 
    [SPOILERWARNUNG Ende]
     
    Ich denke man muss heutzutage nicht mehr viel zur Hauptfigur Rick Grimes sagen. Dieser Charakter ist einem von Anfang an sehr sympathisch.
    Ein Sheriff, der aus einem Koma erwacht und anschließend alleine in der Zombie-Apokalypse herum irrt und versucht seine Familie zu finden. Wer könnte damit nicht sympathisieren? In der gesamten Serie entwickelt sich Rick ebenso wie alle seine Mitstreiter weiter. Diverse Freunde fallen unterschiedlichsten Situationen zum Opfer und man ertappt sich dabei, wie man oft trauert oder auch teilweise froh ist, falls ein hinterlistiger Charakter "verschwindet". Leider gibt es wie in jeder längeren Serie auch Phasen in denen die Handlung etwas abflacht und droht eintönig zu werden. Doch auch die jetzige sechste Staffel schafft es die Zuschauer immer noch zu fesseln und bei vielen Momenten mit ihren liebgewordenen Charakteren mit zu fiebern. 
Eine absolute Serienempfehlung für alle Zombie-Fans. Alle anderen sollten sich zumindest die erste Staffel anschauen. Die Abgründe der Menschlichkeit könnte auch viele Personen interessieren, die gerne auf Zombie-Serien verzichten würden.

Mittwoch, November 11, 2015

[Serientipp] Club der roten Bänder

Vorgestern startete die neue Serie "Club der roten Bänder" auf VOX. Auch ich war neugierig und habe nach langem wieder eine Serie gefunden, die ich im TV mitverfolgen kann. Bei US-Serien vermeide ich so etwas gerne, nachdem ich u.a. bei "The Strain" mit Sendezeitverschiebungen schlechte Erfahrungen gemacht habe.


  • Titel: "Club der roten Bänder"
  • Erscheinungsjahr (DE) : 09.11.2015
  • Ausstrahlung (DE) : Immer montags ab 20:15 Uhr auf VOX
  • Produktionsland: Deutschland
  • Produktionsfirma: Bantry Bay Productions GmbH & CO. KG
  • Genre: Dramedy
  • FSK: 6 Jahre
  • Staffeln: bisher eine
  • Episodenlänge: ca. 50 Minuten
  • DVD Erscheinungsdatum: Ende Januar 2016
  • Schauspieler: Nick Julius Schuck, Luise Befort, Tim Oliver Schultz, Damian Hardung, Timur Bartels und Ivo Kortlang
  • Die Serie basiert auf den Jugend-Erlebnissen des Autors und Drehbuchautors Albert Espinosa. 2011 wurde die Serie in Spanien ausgestrahlt, aktuell wird sie in 13 Ländern adaptiert.
  • Mehr dazu: http://www.vox.de/cms/sendungen/club-der-roten-baender/darsteller.html


Die Serie spielt auf einer Jugendstation eines Krankenhauses. Dort liegt der 12-Jährige Hugo, der nach einem Badeunfall vor zwei Jahren komatös ist. Der krebskranke Leo, der bereits seine Eltern an der Krankheit verloren hat, der krebskranke Ex-Skater Jonas, der auf seine Beinamputation warten muss. Die magersüchtige Emma. Der geistig gehandicapte Toni, der zwei Beinbrüche erlitten hat und erstaunlicherweise mit Hugo kommunizieren kann und zu guter Letzt der Rebell Alex, welcher Probleme mit seinem Herzen hat. 

Zusammen gründen die sechs Heranwachsenden den "Club der roten Bänder" und tragen als Erkennungssymbol jeweils ein rotes OP-Bändchen um den Arm.
Nach unzähligen, deutschen Krankenhaus-Serien wie "Doctor's Diary", "Die Schwarzwaldklinik", "Nikola" oder "Doc meets Dorf" schickt uns das deutsche Fernsehen erneut ins Krankenhaus. Genauer gesagt auf eine Jugendstation, in der wir den kleinen Hugo und seine Mitpatienten durch den Klinikalltag begleiten.

Es ist definitiv eine Serie, die trotz Krebsthematik, nicht auf Mitleid oder Trauer ausgerichtet ist. Die Minderjährigen versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen und wollen auf keinen Fall bemitleidet werden. Die ersten beiden Episoden und auch die Protagonisten konnten mich auf Anhieb von sich überzeugen, so dass ich es kaum abwarten kann, bis endlich wieder Montag ist.

Donnerstag, November 05, 2015

[Serientipp] Switched at Birth

Durch Nicole von Smalltownadventure bin ich auf die Serie "Switched at Birth" aufmerksam geworden. Da die Serie bei Amazon Prime verfügbar ist, habe ich mir direkt die erste Episode angesehen und war absolut begeistert! :) Ich bin mittlerweile am Ende der 3. Staffel und kann die Serie auf alle Fälle weiterempfehlen.
  • Titel: "Switched at Birth"
  • Erscheinungsjahr: Juni 2011 (USA), Januar 2014 (DE)
  • Ausstrahlung (DE) : Disney Channel, Amazon Prime Instant Video
  • Produktionsland: USA
  • Produktionsfirma: ABC Family
  • Regisseur:
  • Genre: Drama
  • FSK:
  • Staffeln: 5
  • Episodenlänge: ca. 45 Minuten
  • Schauspieler: Katie Leclerc, Vanessa Marano, Sean Berdy
Alle Schauspieler, die in der Serie eine gehörlose Person spielen, sind auch im wahren Leben gehörlos und gebärden in ASL. 


Stell dir vor, du erfährst durch einen spontanen Bluttest, dass deine Eltern nicht deine leiblichen sind und du als Baby im Krankenhaus vertauscht wurdest.

So geht es der 15-Jährigen Bay Kennish. Gemeinsam mit ihren "Eltern" begibt sie sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern und wird fündig. Bays leibliche Mutter Regina Vasquez lebt gemeinsam mit ihrer Mutter Adriana und ihrer "Tochter" Daphne in ärmlichen Verhältnissen, während Bay mit ihrem Bruder Toby bei dem wohlhabenden, ehemaligen Profi Baseballer John und seiner Frau Kathryn in einem vornehmen Viertel in Kansas aufgewachsen ist..

Daphne ist durch eine Hirnhautentzündung seit ihrem 3. Lebensalter schwerhörig und kann sich nur durch Lippenlesen und Gebärdensprache verständigen. Zudem ist der Vater bei der Geburt verschwunden, Bay gibt die Hoffnung nicht auf und sucht nach ihm.

Die Serie dreht sich nicht nur darum, wie die Familien mit der Vertauschung zurecht kommen, sondern auch um den Stand von Gehörlosen in der Gesellschaft und dem Konflikt zwischen Arm und Reich. Nicht zu vergessen, die typischen Jugendprobleme, die sich Daphne und Bay stellen müssen.

Kennt ihr "Switched at birth" schon? :)

Sonntag, November 01, 2015

[Serie] Hemlock Grove - Fazit zur finalen Staffel

Ich habe bereits seit einiger Zeit diese finale Staffel der Horror/Mystery Serie erwartet, am 23. Oktober war es dann endlich soweit und alle Folgen der 3. Staffel gingen auf Netflix online. 


Leider muss man sagen, dass viele interessante Punkte der vorherigen Staffeln keinen Einzug in die dritte gefunden haben. Auch kommt das "wahre Böse" in diesem doch ersehnten Finale ziemlich kurz. Schade, hier wurde wirklich Potential verschenkt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Handlung nun nicht wie in Staffel 1 und teilweise 2 einem besonderen Widersacher gilt, sondern eher den Personen an sich. Es werden die Beziehungen der Personen untereinander aber auch zu neuen Personen vertieft. Leider bleibt der Gruselfaktor hierbei massiv zurück. Hat man sich letztendlich durch die erste Hälfte der Staffel gekämpft muss man leider schon bemerken, dass die eigentliche Handlung der vorherigen Staffeln bisher keine Rolle spielte, schade. Und gerade wenn man denkt, dass es nun ernst wird und das wirkliche Übel dieser Sendung auf den Plan gerufen wird, ist es auch schon vorbei... leider sehr enttäuschend, wenn man bedenkt, dass Staffel 2 auf diesen Punkt abzielte. Für jeden, der Staffel 1 & 2 kennt, kann man die dritte Staffel als Finale guten Gewissens empfehlen. Für jeden, der nur die erste Staffel kennt und eine gruselige und spannende Fortsetzung dieser Art erwartet, dem sollte man sagen, dass man es bei Staffel 1 eventuell belassen sollte...

Meine Review zur 1. Staffel findet ihr hier: http://www.kleinstadtprinzessin.de/2015/04/serientipp-hemlock-grove.html

Mittwoch, Oktober 28, 2015

[Serientipp] Fear the Walking Dead

Als großer The Walking Dead Fan ist auch die Serie "Fear the Walking Dead" ein absolutes Muss für mich gewesen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich die erste Staffel auf Amazon Prime verfolgt.


  • Titel: "Fear the Walking Dead"
  • Produktionsland: USA
  • Produktionsfirma: AMC Studios
  • Erscheinungsjahr: 2015
  • Genre: Horror
  • FSK: 18
  • Episodenlänge: Pilotfolge: ca. 65 Minuten, ansonsten ca. 43 Minuten
  • Staffeln: bisher eine, die 2. Staffel wurde bereits bestellt
Die Serie beginnt kurz vor dem Ausbruch der Zombieapokalypse, ist aber nicht die Vorgeschichte zu The Walking Dead. Der Heroinabhängige Nick findet in einer Kirche seine Freundin als Untote vor und alarmiert seine Familie. Anfangs hielten diese das für eine Psychose durch die Drogen und brachten ihn ins Krankenhaus, bis seine Mutter und deren Freund herausfinden, dass die Aussage der Wahrheit entspricht. Allmählich gibt es immer mehr Untote in der Stadt. Im Mittelpunkt der Staffel steht die Patchworkfamilie Clark / Manawa, bestehend aus Travis Manawa und Madison Clark und Madison's Kindern Alicia und Nick.

Es handelt sich hierbei um das Spin-Off der bekannten Serie The Walking Dead. Anders als das Original spielt diese Serie an der Westküste der USA, genauer in L.A.. Besonders zu empfehlen ist diese Serie denjenigen, die gerne einmal den Übergang aus der "normalen" Zeit in die Zombie-Apokalypse erleben möchten (natürlich nur als Zuschauer). Im Gegensatz zu Rick Grimes aus TWD werden die Hauptcharaktere dieses Ablegers erst nach und nach an die neuen Verhältnisse dieser Welt herangeführt. Somit bleiben die ersten Folgen der Staffel leider etwas hinter den Erwartungen zurück, die eingefleischte TWD-Fans haben könnten. Erst ab der Hälfte der erschreckend kurzen Staffel wird es interessant. Die Charaktere dieses Spin-Offs können leider auch nicht aus dem Schatten des großen Bruders TWD hervorrücken. Man kann nur hoffen, dass sich einiges mit der zweiten Staffel ändern wird. Es sollten mehr Konflikte zwischen den einzelnen Charakteren entstehen, um eine gewisse Spannung in der Gruppe zu erzeugen.  

Sollte die zweite Staffel an das Tempo der letzten Folgen der Ersten anknüpfen und die Charaktere untereinander etwas mehr Spannung erzeugen, so denke ich kann man davon
 ausgehen, dass auch FTWD zu einer hervorragenden Serie wird.

Donnerstag, Oktober 22, 2015

[Serientipp] Scream

Die liebe Nicole von Smalltownadventure hat mich durch einen ihrer tollen Serienposts bereits vor einiger Zeit auf die "Scream" Serie aufmerksam gemacht. Und nun ist die erste Staffel der Serie auf Netflix verfügbar. Gemeinsam mit meinem Herzmann habe ich mir die 10 Folgen in schnellster Zeit angesehen und bin begeistert! :)

  • Titel: Scream
  • Produktionsland: USA
  • Produktionsfirma: MTV Production Development, Dimension Films
  • Erscheinungsjahr: USA: Seit dem 30. Juni 2015 auf MTV // DE: Seit dem 01.10.2015 auf Netflix
  • Genre: Horror, Thriller
  • FSK:
  • Episodenlänge: ca. 45 Minuten
  • Staffeln: bisher eine Staffel mit 10 Episoden. Wird um eine 2. Staffel verlängert
  • Besetzung: Willa Fitzgerald, John Karna, Bex Taylor-Klaus
  • Die Serie basiert auf den bekannten "Scream" Horrorfilmen


In der Kleinstadt Lakewood, in der vor 20 Jahren eine Reihe an Morden geschah, treibt nun erneut ein Mörder sein Unwesen. Emma, die Tochter der Gerichtsmedizinerin, wird bedroht und versucht gemeinsam mit ihren Freunden Audrey und Noah den Täter zu entlarven.

Wie sollte es auch anders sein? Viele Teenie-Horror beginnen mit einem Mord. Brutal. Sadistisch. Blondine im Bikini. Anders ist es auch in diesem Fall nicht. Hat man allerdings die ersten Klischee-Minuten überstanden offenbart sich einem im Laufe der Serie eine fesselnde und unvorhersehbare Handlung. Es gab wohl keine Folge, in der wir unseren Täterkreis nicht überarbeiten mussten. Durch ständige neue Gerüchte und hinterlistige Fallen wurden durchweg andere Personen vom eigentlich Mörder als mögliche Täter inszeniert. Dies geschah allerdings keineswegs durch stupide Beweisfälschung. Eher im Gegenteil... es verdichteten sich teilweise von vielen Seiten gleichzeitig die Hinweise auf einige Personen. Das interessante dabei ist, dass diese Hinweise teils nie wirklich außer Kraft gesetzt werden können, sodass zu gewissen Zeitpunkten bei uns vier mögliche Täter kursierten. 
Diese Serie empfehle ich jedem, der gerne spannende Horrorfilme zum mitfiebern schaut und sich nicht vor klischeehaften Archetypen der amerikanischen Highschoolscene abschrecken lässt.