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Samstag, April 22, 2017

[unterwegs] Colmar im Elsass, Frankreich

Neulich waren meine Eltern zu Besuch und wir haben uns entschlossen, Colmar unsicher zu machen. In der drittgrößten Stadt im Elsass haben wir uns "Little Venice" angeschaut, Kaffee getrunken und sind einfach durch die Stadt spaziert. Strasbourg ist ja schon eine schöne Stadt, aber Colmar hatte auch seinen Charme. Ich hatte meine neue Systemkamera, die CanonM3 dabei und das hier ist damit entstanden:


Samstag, November 12, 2016

[Bilderpost] Chrysanthema Lahr 2016

Dieses Jahr habe ich es endlich zur Chrysanthema in Lahr im Schwarzwald geschafft. Dort gab es ein Bühnenprogramm vom Kika, verkaufsoffene Sonntage und alles war mit Chrysanthemen geschmückt. War wirklich schön.


Sonntag, Oktober 04, 2015

[Unterwegs] Parc de l'Orangerie Strasbourg

Was gibt es im Herbst schöneres als einen Herbstspaziergang durch den Park oder Wald?

Der mit 26 Hektar größte und älteste Park Strasbourgs befindet sich im Norden der Stadt, in den Stadtvierteln "Robertsau" und "Orangerie" nahe des Europarat Gebäudes. Der Park verfügt unter anderem über einen kleinen See, der zum Boot fahren einlädt, einem Kinderspielplatz, einem kleinen Tierpark und einer Bowlingbahn. Außerdem verfügt er über sehr große Grünanlagen, welche zum Picknicken, Spazieren gehen oder zum Joggen einladen. Auch Hunde dürfen angeleint in den Park mitgenommen werden.

Ich habe mich direkt in den Park verliebt und werde bestimmt noch öfters den ein oder anderen Spaziergang dort machen. :)

Das Gebäude der Orangerie wurde 1804 - 1807 erbaut. Benannt wurde es nach der Kaiserin Josephine de Beauharnais.

Sonntag, September 06, 2015

⚓ Bodensee ⚓

Den heutigen Tag habe ich mit meinem Herz am Bodensee verbracht. Die Fahrt dauerte fast drei Stunden und führte quer durch den Schwarzwald.
Im Vorfeld haben wir uns zwei Sehenswürdigkeiten herausgesucht, nämlich den Affenberg und das Schloss Salem.



Der Rundweg auf dem Affenberg führt durch das große Gehege von über 200 Berberaffen. Am Eingang des Geheges erhält man Popcorn, mit welchem man die Affen füttern darf. Auch wird erklärt, wie man sie füttern und sich auf dem Gelände verhalten soll. Zu besimmten Uhrzeiten kann man auch bei den Hauptfütterungen zusehen. Neben dem großen Affengehege gibt es auch noch eins mit Rehen und Hirschen und desweiteren einen Froschteich, einen kleinen See mit Rebhühnern und Enten und auf den Häusern haben sich viele Störche angesiedelt. Meine Kamera hatte ich beim Affenberg nicht mit reingenommen, daher kann ich euch hier nur Handyfotos zeigen.

Im Anschluss ging unsere Fahrt weiter nach Überlingen. Dort haben wir einfach ein bisschen Seeluft geschnuppert :)


Sonntag, Juli 12, 2015

Nordic Walking Weg Kappelrodeck - Wanderung

Am 08. Juli war ich wieder mit meinem Herzmann wandern und unser Weg führte uns erneut nach Kappelrodeck, wo wir neulich die Multimedia Wanderung gemacht haben. Diesmal haben wir uns für einen Nordic Walking Weg entschieden mit 5,5 km Länge und 455 Höhenmetern. Los ging's wieder am Schützenhaus. Falls jemand in der Nähe wohnt -> http://www.kappelrodeck-tourismus.de/files/nw_tour2.pdf





Mittwoch, Juli 01, 2015

[Unterwegs] Multimedia Wanderweg Kappelrodeck

Am vergangenen Sonntag führte unser Weg nach Kappelrodeck im Schwarzwald. Sehr ländlich, mit Weinbergen und Wald umgeben, befinden sich einige Wanderwege. Wir haben uns für den Multimedia Wanderweg entschieden, welcher von einem Studenten der Hochschule Offenburg ins Leben gerufen wurde und von der Sage, der "Hex vom Dasenstein" handelt.


An drei Punkten befinden sich Tafeln mit Hotspots und jeweils einem Film über die Sage. Der Weg beträgt 2,5 Kilometer und 220 Höhenmeter. Diesmal hatte ich nicht meine Kamera mit, daher entstanden die Bilder mit unseren Handys und dem Selfiestick.

Donnerstag, Juni 25, 2015

[Unterwegs] Triberger Wasserfälle im Schwarzwald

Am vergangenen Sonntag bin ich gemeinsam mit meinem Herzmann in den Schwarzwald gefahren, genauer gesagt nach Triberg zu den Triberger Wasserfällen. Dies sind mit 163 Höhenmetern die höchsten Wasserfälle Deutschlands.


Letztes Jahr waren wir auch schonmal dort, nur dass ich zur damaligen Zeit keinerlei Kondition hatte und nur keuchend bis zur ersten Plattform kam. Das war mir nicht nur unangenehm, es war auch ärgerlich, da man für die Wasserfälle Eintritt bezahlen muss. Ich hatte meinem Freund versprochen, dass wir in den nächsten Jahren nochmals hinfahren und ich es dann ganz nach oben schaffe, denn die Aussicht da oben ist atemberaubend! Dass dies schon ein! Jahr später sein wird, hätte ich damals nie für möglich gehalten.


Am 21.06. machten wir uns vormittags mit dem Auto auf den Weg nach Triberg, das sind von uns aus knapp 75 Kilometer Autofahrt. Ich mittlerweile 16kg leichter und tägliche Bewegung und Sport gewöhnt. Allerdings kaum Steigung, denn Kehl ist sehr flach und somit konnte ich Steigung nur anhand von Treppen und einer Brücke üben. Er auch um einiges leichter, aber er hatte schon immer eine bessere Kondition als ich und wäre auch damals locker da hochgewandert. Die erste Steigung kam bereits auf dem Weg zum Eingang und meine Beine mussten sich erstmal darauf einstellen, doch ab da ging's dann total einfach. Nach dem Eingang kann man sich für den steilen Aufstieg oder den bequemen Aufstieg entscheiden (damals hatten wir den bequemen Aufstieg gewählt, diesmal den steilen!) und dann beginnt die Wanderung nach oben, entlang der Wasserfälle. Wir liefen und liefen und das sogar sehr zügig, zwischendurch gabs kleine Pausen bei den Plattformen, da wir natürlich die Aussicht auf die Wasserfälle genießen wollten. :) Es war leider sehr voll dort, also viele Menschen, Familien und auch eine Schülergruppe. Ein Mann ist sogar hochgejoggt! Nachdem wir ganz oben angekommen waren und die Aussicht genossen haben, hatten wir uns noch für eine kleine Wanderung an einem Waldweg entschieden (waren glaube ich nur 0,3 Kilometer), um an dem Kurhaus vorbeizukommen und uns den Kurpark anzusehen. Der Waldweg war wirklich schön, so ruhig und ganz viele Eichhörnchen. Am Eingang hätte man sogar Erdnüsse kaufen können, um diese zu füttern. :)

Dienstag, Juni 16, 2015

Geocaching

Vor kurzem hat mir eine gute Bekannte Geocaching (GPS Schnitzeljagd) vorgeschlagen und da meine letzte Schnitzeljagd über 15 Jahre zurückliegt, wollte ich das dann auch unbedingt mal ausprobieren. So ging ich gemeinsam mit meinem Freund am Sonntag Vormittag auf Schatzsuche. Da wir kein richtiges GPS Gerät und auch keinen Kompass besitzen nutzten wir die kostenfreien Apps "Geocaching" (iOS) und "c:geo" (Android).


Was ist das?
Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd, auf der man mit Hilfe von Koordinaten Verstecke sucht und bei manchen auch Rätsel löst um einen Schatz zu finden, welcher meist in Dosen und kleinen Schachteln versteckt ist. Sofern man das Versteck dann gefunden hat, sucht man sich eine Kleinigkeit aus dem Behältnis heraus und legt dafür eine andere Kleinigkeit hinein und trägt sich in das Logbuch ein. Im Anschluss daran kann man seinen Fund auch online in der jeweiligen App kommentieren. Wichtig: Das Behältnis wieder in's Versteck legen, damit es auch andere Geocacher finden. Außerdem sollte man darauf achten, unbeobachtet zu sein, bevor ein anderer, der nicht geocachet, das Versteck sieht und den Schatz im schlimmsten Fall klauen könnte.

Außerdem gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade. So müssen manchmal im Vorfeld oder während des Suchens Rätsel gelöst werden und auch Kletter- oder Tauchausrüstung kann notwendig sein. Die Schwierigkeitsgrade und was genau benötigt wird, ist in den Apps und auf den Websites anhand von Symbolen aufgelistet.

Falls man bei der Suche gar nicht weiterkommt, kann man auch die Kommentare der Vorgänger lesen oder sich in der App einen Hinweis geben lassen. Bei unserer ersten Suche haben wir eine gefühlte Ewigkeit in einem Gebüsch gesucht, fanden aber nichts. So las sich mein Freund die Kommentare zu dem Versteck durch und fand heraus, dass bereits vor uns welche dasselbe Problem hatten und nichts vorfanden. Vermutlich existiert der Schatz nicht mehr. Weil wir dennoch etwas finden wollten, suchten wir uns einen neuen Punkt in unserer Stadt heraus und wurden dort dann auch schnell fündig.

Ausrüstung:
  • App / GPS Gerät / Kompass
  • einen Stift für den Logbuch Eintrag
  • eine Kleinigkeit (z.B. eine Ü-Ei Figur, Glasmurmel, Schlüsselanhänger usw.)
  • gutes Schuhwerk und Outdoor Kleidung (am besten lange Hosen, wir hatten leider kurze an :D) 
  • evtl. Kletterausrüstung, Tauchausrüstung, UV-Lampe, Taschenlampe usw.

Quelle: http://www.geocaching.de


Fazit:
Eine super Idee, um sich mehr in der Natur aufzuhalten und zu bewegen, aber auch um die Umgebung besser kennenzulernen und den Orientierungssinn zu stärken. Ein Hobby, welches für mich dank kostenfreier Apps mit wenigen Kosten verbunden ist und dennoch Spaß macht, egal ob alleine, mit dem Partner oder im Freundeskreis. Auch für Kinder ist das sicherlich eine super Sache, man kann wandern, radeln oder spazieren, ohne dass den Kindern langeweilig wird und sie herumnörgeln, was für bewegungsfreudige Eltern sicherlich pure Entspannung ist! :) Da ich durch meine Insektenphobie noch nicht soo naturverbunden bin, ist das Geocachen eine gute Gelegenheit für mich, mich da besser ranzutasten und meine Phobie dadurch eventuell sogar zu verlieren. In meiner Region gibt's sogar eine eigene Facebookgruppe dazu und auch Websites, man kann also auch soziale Kontakte mit anderen Geocachern aus der Umgebung aufbauen. Außerdem gibt's schon große Geocaching Events, wie die Giga Events. Ich werde demnächst erstmal alle Punkte in der eigenen Stadt absuchen. Für zwei Caches benötigten wir 2 Stunden und 20 Minuten zu Fuß, man hat also genügend Bewegung - und somit auch schnell die 10.000 Schritte am Tag erreicht. :)